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AktuellArchiv
München, 15.07.2007
Martin Stelzer neuer Creative Director bei Pepper
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München, 07.07.2007
Silke Lantschik neuer Strategic Planner bei Pepper
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München, 06.07.2007
Marketing-Club München zu Gast bei Pepper
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München, 04.06.2007
Marketingkampagne von HP Deutschland unter den 5 besten des weltweiten 'Circle Awards'
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München, 01.06.2007
Neue Studie: So können Unternehmen den Erfolg von Unternehmensberatern messen
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München, 20.04.2007
IT-Unternehmen zu eindimensional bei der Erfolgsmessung ihres Marketings
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München, 27.03.2007
Einheitliches Ziel- und Kennzahlensystem sichert den Erfolg im Autohandel
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München, 26.03.2007
Rabattschlacht nur begrenzt wirksam
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München, 15.12.2006
Pepper startet für Hewlett Packard Pilot-Kampagne an deutschen ICE-Bahnhöfen
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München, 15.12.2006
Neues Marketingprogramm für Hersteller und Händler
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München, 05.12.2006
Kodak und Pepper machen Rechnungen zum schlagkräftigen Werbeträger
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München, 29.11.2006
Informations-Logistik vom Feinsten
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München, 15.11.2006
Pepper gewinnt erneut den Pitch um den EMEA 'Collateral'-Etat von Hewlett-Packard.
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München, 04.10.2006
Pepper kauft sich bei NetPartnering ein
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München, 01.08.2006
Studie zeigt: Autohaus-Geschäftsführer kämpfen an zwei Fronten
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München, 15.11.2005
Pepper bietet Werbemittelgestaltung via Internet
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München, 15.11.2005
Rosige Zukunft für Dialogmarketing
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München, 06.09.2005
Auf gut Glück: Über die Hälfte aller Bewerbungen sind wahllos
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München, 29.08.2005
Pepper sponsort gemeinsam mit Quark und HP eine Direktmarketing Kampagne
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München, 09.08.2005
CRM-Spezialist Pepper erhält Verstärkung im Direkt-Marketing Geschäft
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München, 02.08.2005
Pepper-Personalstudie: Arbeitgeber und Arbeitnehmer ticken anders
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München, 27.07.2005
Studie: Direkt- und Dialogmarketing auf dem Vormarsch
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München, 19.07.2005
Karrierestudie: Erfahrung wichtiger als Abschluss
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München, 14.07.2005
Rowland Davies neuer Creative Director bei Pepper
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München, 27.06.2005
Doppelte Auszeichnung für Pepper
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München, 15.06.2005
Nürnberger Mailingtage: Turning Data into Dollar
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München, 02.06.2005
Neue Pepper-Studie fördert Defizite beim CRM Einsatz zutage
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München, 12.05.2005
Pepper AG erstmals mit über 250 Beschäftigten
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München, 04.04.2005
Deutsche Jobelite: Pepper AG unter 'Top 10' der Arbeitsplatzschaffer
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München, 29.03.2005
International Relationship-Spezialist Pepper startet One-to-One-Initiative
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München, 24.01.2005
170 Unternehmen wollen Direktmarketing-Kampagne von Pepper, HP und Quark
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Pressekontakt:

Dirk Otten
Tel   +49 (0) 89 30903-216
Fax   +49 (0) 89 30903-110
pr@pepperglobal.com

Martin Stelzer neuer Creative Director bei Pepper

Mit Martin Stelzer (34) verstärkt die internationale Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper mit Hauptsitz in München (270 Mitarbeiter, 10 Standorte weltweit) ihre Abteilung Strategic and Creative Planning. Zusammen mit Rowland Davies ist er als neuer Creative Director verantwortlich für den gesamten Kreativbereich bei Pepper, zu deren Kunden unter anderem Hewlett-Packard, Symantec, BT (British Telecom), Intel und BP zählen. Martin Stelzer war zuvor Creative Director bei Serviceplan und Argonauten G2, wo er mit Kampagnen für namhafte Kunden bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen gewinnen konnte, wie beispielsweise den ddp-Award oder den Caples-Award, New York.

Silke Lantschik neuer Strategic Planner bei Pepper

Seit Juni 2007 verstärkt Silke Lantschik (29) die Abteilung "Strategic and Creative Planning" bei der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter, 10 Standorte weltweit). Als Strategic Planner ist sie verantwortlich für medienübergreifende Marken- und Kommunikationsstrategien, Zielgruppenkonzepte sowie für die strategische Begleitung von Kampagnen und Marketingprogrammen. Vor ihrem Wechsel zu Pepper war Silke Lantschik fünf Jahre als Strategic Planner und New Business Manager bei Euro RSCG Vienna tätig. In dieser Funktion war sie unter anderem verantwortlich für die strategische Beratung aller Geschäftsfelder des Kunden Österreichische Post AG. Silke Lantschik hat an der Fachhochschule Wiener Neustadt wirtschaftsberatende Berufe mit Schwerpunkt Marktkommunikation studiert.

Marketing-Club München zu Gast bei Pepper

Auf reges Interesse beim Marketing-Club München stieß Anfang Juli der Vortrag der Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter, 10 Standorte weltweit) zum Thema "Integrierte Kommunikation im Zeitalter von Web 2.0". Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten den Vortrag von Marco Piskurek, Director Planning & Strategy bei Pepper, die unter anderem Kunden wie Hewlett Packard, Symantec oder Intel länderübergreifend betreut.
Das Fazit des Vortrags war eindeutig: Kommunikation muss mehr denn je auf den Konsumenten eingehen, den Dialog suchen und mit Kommunikationsangeboten Marken-Communities aufbauen und pflegen. Der Konsument ist nicht länger nur passiver Empfänger von Werbebotschaften. Seit Web 2.0 ist er ein ernstzunehmender Mitgestalter und somit Erfolgs- und Risikofaktor für jedes Unternehmen, so Piskurek. Mit den Web 2.0 Plattformen und Tools stehen neue Kommunikationsinstrumente und -medien zur Verfügung, die Konsumenten und Communities mit innovativen Kampagnen erreichen und begeistern können. Ein gutes Beispiel ist das "Transmediale Storytelling", bei der sich eine Werbebotschaft durch gezielt gestreute Informationen über verschiedene Medienkanäle entwickelt. Dieser neue Ansatz setzt auf die Verbreitung einer sich entwickelnden, nicht linearen Story mittels Web und wird in den USA bereits sehr erfolgreich als Antwort auf das Konzept "Integrierte Kommunikation" eingesetzt.

Mehr denn je stellt sich die Frage, ob heutzutage die Marketiers Kommunikation integrieren oder ob die Integration nicht eher von den Konsumenten individuell und in den Marken Communities vorgenommen wird.

Gespickt war der Vortrag mit spannenden Praxisbeispielen und hilfreichen Lösungsansätzen. Zu der Veranstaltung eingeladen hatte der Marketing-Club München, der mit seinen rund 700 Mitgliedern eine wichtige Institution für Marketiers in Bayern ist. Im Anschluss an den Vortrag fand unter den Teilnehmern ein reger Informations- und Erfahrungsaustausch in den Räumen der Pepper GmbH statt.

Marketingkampagne von HP Deutschland unter den 5 besten des weltweiten 'Circle Awards'

Grund zur Freude beim Personal Systems Group (PSG) Marketingteam von Hewlett-Packard Deutschland und dem Team der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper: Unter weltweit 450 HP Kampagnen wurde die SoHo-Kampagne des Teams aus Deutschland unter die besten fünf in der Kategorie "Integrierte Marketing Kampagne" gewählt. Bewertet wurden die eingereichten Kampagnen von 35 namhaften Marketingprofis.
Bei den "HP Circle Awards" werden die weltweit besten und effizientesten HP Marketingkampagnen der letzten 12 Monate ermittelt. Beurteilt werden die eingereichten Kampagnen von einer überwiegend mit externen Marketingprofis besetzten Fachjury, die unter anderem die Marktwirkung, Effizienz, Budgettreue sowie weitere Faktoren beurteilt. In diesem Jahr buhlten insgesamt 450 Kampagnen um die begehrte internationale Auszeichnung.

Die für den SoHo-Markt konzipierte Kampagne des Marketingteams von HP Deutschland und der Agentur Pepper kam dabei unter die ersten fünf des Unternehmensbereichs PSG. Dieser Kampagne attestierte die Expertenjury "höchste Effizienz und Innovation".

Zielgruppe der Kampagne, die seit Juni 2006 läuft, sind Freiberufler, Selbständige und Mitarbeiter kleiner Unternehmen. Mit teilweise Aufsehen erregenden Maßnahmen wurden ihnen die Vorteile der mobilen HP Produkte und Lösungen nähergebracht. Dabei liefen die gezielten Fachhandelsaktionen Hand in Hand mit der direkten Endkunden-Ansprache. Die sicherlich spektakulärste Aktion war das so genannte "Station Dressing", bei dem große deutsche Bahnhöfe über mehrere Tage hinweg komplett im "HP Design" auf die mobilen Lösungen des Unternehmens aufmerksam machten. Unter dem Motto "HP zeigt, wo’s lang geht" konnten sich die Reisenden über die Vorzüge der HP Produkte auf Reisen informieren.

Neue Studie: So können Unternehmen den Erfolg von Unternehmensberatern messen

Wann ist ein Berater effizient und wie ist sein Nutzen für das Unternehmen tatsächlich messbar? Diese zentrale Frage steht im Mittelpunkt einer ab sofort erhältlichen, repräsentativen Studie der Zürcher Meta-Beratung Cardea und der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper. Die Studie beleuchtet erstmals und eingehend die Methoden und Kriterien zur Rentabilitätsmessung von Beratungsprojekten und zeigt auf, wie Unternehmen den Erfolg oder Misserfolg von Beratereinsätzen sachlich bewerten können. Der Fachbeirat zur Studie ist mit namhaften Spitzenmanagern aus der deutschen und schweizerischen Wirtschaft besetzt.
Grundlage der Studie ist eine schriftliche Befragung von Projektentscheidern und -verantwortlichen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, öffentliche Auftraggeber, Produktion, Telekommunikation und weiteren Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Analysiert wurden insgesamt 200 strategische und operative Beratungsprojekte. Dabei ermittelte Cardea in Zusammenarbeit mit Pepper die Vorgehensweise der Unternehmen beim Einsatz externer Berater. Unter dem Titel "Return on Consulting – Best Practice Survey" fasst die Studie auf rund 100 Seiten zusammen, wie sich Beraterprojekte objektiv und zuverlässig messen und bewerten lassen. Zudem gibt sie Unternehmen zahlreiche konkrete Empfehlungen und Handlungsvorschläge an die Hand. Auch Berater profitieren von der Studie: Denn häufig suchen auch sie nach Möglichkeiten, dem Kunden den Nutzen ihrer Arbeit sachlich darstellen und plausibel nachweisen zu können.

Return on Consulting – wo ist der ROI von Beratungsleistung?
Der Markt für Beratungsleistungen wächst: Allein in den letzten drei Jahren stiegen die Ausgaben für externe Beratungsleistungen um rund 23 Prozent. Gleichzeitig veränderte sich aber auch das Anforderungsprofil an die Berater: Mehr denn je sind strategische Beratungsthemen wie Wachstumschancen, Innovationspotenziale und Internationalisierung gefragt. Aber auch die Nachfrage nach Unterstützung im operativen Geschäft verzeichnet starke Zuwächse. Doch wann ist ein Berater effizient und wie ist sein Nutzen für das Unternehmen messbar? Die Studie zeigt auf, dass derartige Bewertungen in der Vergangenheit häufig "stiefmütterlich" behandelt wurden, weil keine verlässlichen Messgrößen und Indikatoren auszumachen waren. Die Studie trägt nun alle wichtigen "Bausteine" für eine Beurteilung zusammen und ist damit ein wichtiger Praxisleitfaden für Unternehmen wie Berater gleichermaßen.

Hochkarätiger Fachbeirat
Begleitet wurde die Studie im Fachbeirat unter anderem von Prof. Michael Mirow, Mitglied des Aufsichtsrates der Siemens AG und Professor für Strategische Unternehmensführung an der Technischen Universität Berlin, Susanne Robker, Head of Strategic Purchasing der Deutsche Lufthansa AG sowie Dr. Markus Seiler, Generalsekretär des Eidgenössischen Departments für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport in Zürich.

Die Studie kann ab sofort unter http://www.roc-studie.com/studie.php bezogen werden.

Weitere Informationen zur Studie und Ansprechpartner für die Presse:

Cardea AG, Eva-Maria Wiemann, Tel.: +41 44 3502857, E-Mail: eva.wiemann@cardea.ch

Pepper GmbH, Stephani Kämpf, Tel.: +49 89 30903-550, E-Mail: stephani.kaempf@pepperglobal.com


Cardea AG

Cardea AG beschäftigt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1999 mit dem Thema des Wertschöpfungsbeitrags von Beraterleistungen. Seitdem wurden in über 300 Projektausschreibungen mehr als 800 Beratungsfirmen weltweit evaluiert und bei vielen namhaften Unternehmen Maßnahmen und Instrumente zur Optimierung des Return on Consulting entwickelt und eingeführt. Die Datenbank von Cardea umfasst mittlerweile die Profile von ca. 1’000 Beratungsfirmen aus den unterschiedlichsten Fachgebieten.

Als Metaberater fördert Cardea die Professionalisierung und Optimierung von Beratereinsätzen in Unternehmen sowie die Verbesserung des Return on Consulting.

Um diese Ziele zu erreichen, bedient sich die Metaberatung verschiedener Konzepte, Methoden und Tools, die auf Unternehmens- und projektspezifischer Ebene eingesetzt werden können. Metaberatung unterstützt Beratung nachfragende Kunden in Projektplanungs-, Entscheidungs-, Steuerungs- und Kontrollprozessen im Zusammenhang mit dem Einkauf und dem Management externer Berater. Die Kunden von Cardea sind hauptsächlich renommierte, nationale und internationale Unternehmen, denen Cardea folgende Leistungen und Kompetenzen anbietet:

  • Insights zum Beratungsmarkt und zu seinen Anbietern.
  • Zugang zu "best-in-class"-Anbietern für spezifische Problemlösungen.
  • Expertenwissen und Beratung im Zusammenhang mit dem Einsatz wertschöpfender Beratung.
  • Faktenbasierte Informationen und Research als Entscheidungsgrundlagen für Kunden.
  • Expertenwissen und Beratung im Zusammenhang mit der Steuerung und Messung der Projekt und Beraterperformance in Beratungsprojekten.
  • IT-Unternehmen zu eindimensional bei der Erfolgsmessung ihres Marketings

    Die Effizienz und Wirksamkeit von Marketingmaßnahmen ist heute exakt messbar. Doch insbesondere Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche gehen hierbei viel zu nachlässig vor, warnt Marco Piskurek von der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper GmbH. Häufig würden die Werbeetats "nach Gefühl" eingesetzt, da eine anschließende fundierte Erfolgsmessung der Marketing-Kampagnen ausbleibe. "Marketing muss als echtes Business verstanden werden, das seine Effizienz unter Beweis stellen muss", fordert der Münchner Marketing- und Kommunikationsprofi, dessen Agentur unter anderem namhafte IT-Kunden wie Hewlett Packard, Intel oder Symantec betreut.

    "Marketing Performance Measurement", kurz: MPM, heißt das Stichwort, bei dem insbesondere in der IT- und Telekommunikationsbranche hierzulande erheblicher Aufholbedarf besteht. Denn was die Messbarkeit von Marketing-Aktivitäten anbelangt, sind europäische ITK-Unternehmen ihren Kollegen in Nordamerika deutlich unterlegen – obwohl auch dort MPM häufig stiefmütterlich behandelt wird. "Die Unternehmen verplanen ihre Etats, ohne den Erfolg der Maßnahmen später nachzuvollziehen und professionell zu bewerten – ein teurer Blindflug", warnt Marco Piskurek von der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter, 10 Standorte weltweit). Dies bestätigen auch Studien, wie beispielsweise eine Untersuchung des europäischen CMO Councils: Darin kamen die Marktforscher zu dem Ergebnis, dass gerade einmal 20 Prozent der europäischen ITK-Unternehmen Erfolg versprechende Modelle zur Bewertung ihrer Marketingaktivitäten einsetzen. 80 Prozent der Unternehmen wiegelten ab und bemängelten gleichzeitig fehlende Möglichkeiten, die Wirksamkeit ihres Marketings bewerten zu können. "Das ist eine Ausrede – wir können heute sehr genau messen und nachweisen, welche Marketingkampagnen erfolgreich sind und welche nicht", betont Piskurek. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch eine Studie von IDC, die Mitte 2006 veröffentlicht wurde und die Missstände bei der Marketingbewertung in den Unternehmen beleuchtet. Diese Studie belegt aber auch, dass das Thema "Marketing Performance Measurement" aktueller denn je ist – insbesondere in der IT-Industrie.

    Wozu MPM?
    Mit einem vernünftigen Marketing Performance Measurement lässt sich das Marketing ebenso exakt bewerten, wie man es jeder anderen Abteilung im Unternehmen gewohnt ist. Und das hat auch im Innenverhältnis Vorteile: Denn wo sich die Leistung und Effizienz des Marketings mit anderen Abteilungen schwarz auf weiß vergleichen lässt, sind beispielsweise Budget-Diskussionen viel einfacher zu führen. Der Kern des MPM liegt jedoch in der Messbarkeit des Erfolges der Marketing-Aktivitäten, um die Budgets mit maximaler Effizienz und Wirkung einsetzen zu können. "Marketing ist Business und nicht nur Kunst ("art") oder Wissenschaft ("science")", betont Marco Piskurek von Pepper. Und er sieht darin auch einen Schutz des Marketings vor "Anfeindungen" aus dem Vertrieb, der das Marketing im eigenen Hause nicht selten als reines Werkzeug zur kurzfristigen Absatzsteigerung versteht. "Auch langfristige Ziele, wie beispielsweise die Markenbildung und das Vertrauen der Verbraucher in die Produkte des Unternehmens sind heute messbar und eindeutig belegbar".

    Komplexität bei der Umsetzung von MPM
    Gerade in der IT-Industrie wird häufig behauptet, dass die Messbarkeit des Marketings zu komplex und schwierig sei. Viele Unternehmen beschränken ihre MPM-Aktivitäten auf den Einsatz von Software-Lösungen, die ihnen in Form von Marketing-Dashboards ein "Realtime Monitoring von KPIs und ROIs" versprechen. Doch diese Tools sind nur ein Teil eines qualifizierten MPM-Konzeptes, gibt Marco Piskurek zu Bedenken. Satt dessen empfiehlt der Münchner Marketing- und Kommunikationsprofi den IT-Unternehmen ein Zusammenspiel von insgesamt vier Erfolgsfaktoren.

    1. Strategie und Planung
  • Definition qualitativer und quantitativer Messgrößen und Zielgrößen ("KPIs")
  • Investitions- und Kampagnenentscheidungen auf Basis der zu erwartenden Ergebnisse
  • "predictive marketing" an Stelle von "reactive marketing"
  • Sicherstellen eines kontinuierlichen Lernprozesses durch die Umsetzung von Test-Kampagnen. Nur wenige Unternehmen in der IT-Industrie sind heute schon bereit, Etats für Testkampagnen zur Verfügung zu stellen.



  • 2. Analyse und Messgrößen
  • Konsistente und nachhaltig definierte Messgrößen, die von allen Abteilungen "verstanden" werden
  • Auswertung qualitativer Daten (z.B. Feedbacks) und quantitativer Ergebnisse (z.B. Anzahl der Leads), um die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung zu verstehen.
  • Durchgängigkeit der Erfolgsmessung auf taktischer und strategischer Ebene durch aussagekräftige KPIs


  • 3. Prozesse und Organisation
  • Integration des Vertriebs für eine stichhaltige "end-to-end Messung" des Erfolgs von Marketingaktivitäten auf die Vertriebszahlen. Eine große Herausforderung, da viele IT-Unternehmen indirekt vertreiben und an die Verkaufszahlen ihrer Partner nur schwer herankommen.
  • Etablierung unternehmensübergreifender Prozesse, mit denen die Messung und Auswertung von Kampagneneffekten unternehmensweit sichergestellt wird.
  • Aufbau qualifizierten Analyse-Know-how’s in der Marketingabteilung, um die Ergebnisse richtig interpretieren zu können.


  • 4. Systeme und Technologien
  • Schrittweise Migration von einfachen, pragmatischen Lösungen (z.B. via Excel) hin zu komplexeren MPM-Tools.
  • Entscheidung für eine bestimmte MPM-Software nicht aus technologischer sondern aus rein inhaltlicher Sicht.
  • Mittelfristiger Ausbau der Lösung zu einem "Realtime Monitoring"



  • Eindeutige Ziele definieren
    "Eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches MPM ist die eindeutige Definition erreichbarer Ziele", betont Marco Piskurek. Dabei muss insbesondere auch das Zusammenspiel der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen, -instrumente und eingesetzten Medien beachtet werden. Denn nur ganz selten ist eine isoliert betrachtete Maßnahme die schlussendlich Erfolg bringende. Häufig wird der Erfolg des einen Kommunikationsinstrumentes erst durch die "Vorarbeit" eines anderen ermöglicht.

    Rückhalt vom Management
    "Wenn sich das Marketing mit Hilfe von MPM als echtes Business innerhalb des Unternehmens platziert, erfährt es auch von Seiten des Managements und der Stakeholder einen deutlich größeren Buy-In", weiß Marco Piskurek aus seiner Erfahrung mit Kunden.

    Einheitliches Ziel- und Kennzahlensystem sichert den Erfolg im Autohandel

    Die Margen im Automobilvertrieb sind so niedrig, dass der Gewinn für den Händler im Schnitt unter einem Prozent liegt. Aus diesem Grund haben viele Hersteller in den vergangenen Jahren versucht, die Kosten zu senken. Doch inzwischen sind sich die Fachleute in der Branche einig: Der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum im Automobilvertrieb liegt in zielorientiertem Marketing. Das fordert auch Branchenkenner Alexander Beutel von der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper und erklärt, worauf man dabei achten muss.
    Ziele sind an sich nichts Neues, um Vertriebserfolge zu messen. So werden beispielsweise traditionell die Richtwerte für Verkaufszahlen und Wirtschaftlichkeit gesetzt. Das Marketing entwickelt parallel dazu Kampagnen, um die Loyalität zur Automarke und zum Händler zu verbessern. Um den Erfolg der Maßnahmen zu überprüfen, wird beispielsweise regelmäßig die Kundenzufriedenheit gemessen. Doch dann kommt es oftmals zu Konflikten, da zahlreiche Erfolgsindikatoren vielfach unabhängig voneinander gemessen werden. Zudem wird zu wenig berücksichtigt, dass die Aussagen von den vertriebenen Marken, dem spezifischen Markt und den unterschiedlichen Kundengruppen abhängen. Fazit: "Es gibt zwar individuelle Erfolgsmessungen, aber die heute üblichen, spezifischen Erfolgsmessungen müssen mit den markt- und kundengruppenorientierten Messungen des Marketingerfolgs verknüpft und abgestimmt werden. Diese stecken allerdings vielfach noch in den Kinderschuhen. Ein wirklich funktionierendes verknüpftes System fehlt fast immer", betont Alexander Beutel von der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter, 10 Standorte weltweit).

    Ziele vom Hersteller über den Importeur bis zum Handel steuern
    Erst über ein solches Ziel- und Kennzahlensystem lassen sich über alle Stufen - vom Hersteller über den Importeur bis zum Handel - klar gesteuert die Ziele erreichen. Und nur so kann das gesamte Wachstumspotenzial optimal ausgeschöpft werden, von dem unter dem Strich alle Parteien profitieren. Die Basis hierfür bilden Kennzahlen: Diese müssen eindeutig und relevant sein und über alle Vertriebsstufen und Geschäftsfelder hinweg gelten. Ergänzt werden sie von Messgrößen, die sich am Markt und an Anspruchsgruppen orientieren. Ein straffes und durchgängiges Kennzahlensystem stellt sicher, dass alle Aktivitäten im Marketing auf dieselben Ziele setzen.

    Schlüsselkennzahlen finden und verfolgen
    Erfolgreiche Ziel- und Kennzahlensysteme bauen auf wenigen, aber aussagekräftigen Kennzahlen auf. Deshalb müssen zunächst aus der Flut möglicher Kennzahlen von Marken, Importeuren und Händlern die wirklich wichtigen Key Performance Indicators (KPI), also die Schlüsselindikatoren, herausgefiltert werden, betont Alexander Beutel.


    Zielebenen festlegen und unterscheiden
    Branchenkenner Alexander Beutel empfiehlt, grundsätzlich die unterschiedlichen Ebenen von ökonomischen Zielen, Marketingzielen und Kommunikations- und Kampagnenzielen voneinander zu unterscheiden und deren Wirkungszusammenhänge zu erkennen und abzubilden:

    Ökonomische Ziele:
  • Marktanteile
  • Profit, Volumen, Preis, Kosten
  • Durchsetzen eines Preispremiums
  • Umsatz pro Neukunde bezüglich Neuwagen, Gebrauchtwagen, Ausstattung, Leasing, Finanzierung, Werkstatt, Teile, etc.
  • Kosten je Neukunde wie Nachlässe, Incentives und Gewinnmarge


  • Marketingziele:
  • Neukundengewinnung
  • Cross-/Up-Selling
  • Abwanderungsprävention
  • Loyalität
  • Rückgewinnung


  • Kommunikationsziele:
  • Bekanntheit
  • Berücksichtigung
  • Interesse
  • Präferenz
  • Kauf


  • Kampagnenziele:
  • Steigerung der Bekanntheit
  • Profilierung, Veränderung der Wahrnehmung der Unique Selling Proposition (USP) und der Markenpersönlichkeit
  • Verbesserung der Kundenzufriedenheit
  • Steuerung der Migration von Zielgruppen
  • Generierung von Interessenten
  • Anzahl kontaktierter Interessenten, Rückmeldungen, Gespräche, Probefahrten, etc.


  • Strategische Marketingkommunikation als Basis des Erfolgs
    Aussagekräftige und effiziente Analysen verlangen nach einer stabilen Grundlage. Um diese zu schaffen, ist ein tiefes Verständnis von Märkten, Kunden, Marken, Kommunikation, Strukturen und Prozessen und deren Zusammenhang notwendig. Denn neben den rein zielorientierten Kennzahlen liegen einem erfolgreichen Ziel- und Kennzahlensystem auch Indikatoren entlang des jeweiligen Prozesses zugrunde. Um beispielsweise die Zufriedenheit mit dem Autohaus frühzeitig beeinflussen zu können, müssen vorgelagerte Faktoren gemessen werden. Dazu gehört die Auslastung der Werkstattkapazitäten ebenso, wie Pufferzeiten in der Werkstatt, die Anzahl der Serviceberater, Möglichkeiten der Dialogannahme oder die Schulungshäufigkeit der Servicemitarbeiter.

    Für den Aufbau des Ziel- und Kennzahlensystems ist ein ganzheitliches Verständnis im Sinne der strategischen Marketingkommunikation von entscheidender Bedeutung. "Wird dieses System dann unter Einbindung aller Beteiligten konsequent implementiert, ist ein wichtiger Grundstein für das Wachstum im Automobilvertrieb gelegt,", ist Alexander Beutel sicher.

    Rabattschlacht nur begrenzt wirksam

    In zehn Monaten 200 neue Kundinnen – diese Zahl eines Kölner Autohauses kann sich sehen lassen. Umso mehr, wenn man bedenkt, dass sich Frauen einen Neuwagen gekauft haben: Denn noch immer sind in Deutschland nur rund 30 Prozent der Autohalter weiblich. Aber wie ist dieser Erfolg möglich? Der Schlüssel liegt in konsequentem Marketing, in einer ausgefeilten Kommunikationsstrategie und stringenter Umsetzung. Denn Zahlen belegen, dass die Preisgestaltung für nachhaltig steigende Verkaufszahlen nur begrenzt wirksam ist. "Der Autohandel ist den Veränderungen im Markt und den immer engeren Bedingungen nicht hilflos ausgeliefert. Wer heute bereit ist, seine Strategie zu überarbeiten, wird sich morgen wieder über bessere Zahlen freuen können", sagt Alexander Beutel von der Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper GmbH.

    Die Automobilbranche befindet sich in einem dramatischen Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt. Die Kunden werden anspruchsvoller und lassen sich nicht mehr so leicht zuordnen und einschätzen, wie noch vor Jahren. Hinzu kommen detaillierte Wünsche der Käufer und die Erwartung, dass diese Wünsche umgesetzt werden. "Eine echte Loyalität zur Marke gibt es nur noch selten", weiß Alexander Beutel von Pepper. Parallel zu dieser Entwicklung verschärft sich die Situation am Markt durch neue Vertriebsaktivitäten der Hersteller: Im Zuge der neuen Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) im Jahr 2010 könnte sogar ein völlig freier Wettbewerb ohne jegliche Reglementierungen kommen. Bereits die GVO für den Automobilhandel von 2002 hat den Autohäusern nicht die erwarteten Vorteile gebracht, sondern führte eher zu steigender Abhängigkeit und einer Erschwerung der Mehrmarkenstrategie, besonders unter einer eigenen Händlermarke. Auch die erwarteten Preissenkungen beispielsweise im Teilebereich blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Viel eher ist es so, dass sich die Autohändler nun verstärkter Konkurrenz durch spitz positionierte Wettbewerber und durch freie Werkstätten ausgesetzt sehen.

    Marktanteile durch strategisches Marketing ausbauen und Profitabilität messbar machen
    Die wesentliche Frage im Autohandel lautet daher, wie Marktanteile und Ertragskraft angesichts dieser Entwicklungen langfristig gesichert und ausgebaut werden können. Zu den grundlegenden Wachstums-Instrumenten gehören dabei Marketing und Vertrieb – und zwar auf Ebene des Autohauses. Konsequente Markt- und Kundenorientierung, Qualität des Personals und des Services sowie effiziente Prozesse machen den Weg für neues Wachstum frei. Dazu zählt beispielsweise auch eine Spezialisierung in der Kommunikation auf eng gefasste Zielgruppen wie "Business-Frauen" oder so genannte "Perfect Ager": Autokäufer, die älter als 60 Jahre sind, legen Wert auf eine ausführliche, kompetente Beratung und umfassende Hintergrundinformationen – beides ist sogar wichtiger als ein günstiger Preis oder die Finanzierung. "Es lohnt sich also, die Beratungsqualität zu verbessern und mehr Zeit für das Gespräch einzuplanen. Unterstützend wirken auch ein übersichtliches Kundenleitsystem, ein freundlicher Empfang, ein selbstverständlich angebotener Kaffee, Prospekte in Großdruck und bequeme Aufenthaltsbereiche", nennt Alexander Beutel von Pepper einige Beispiele.

    Weitere Lösungsmöglichkeiten für Schwierigkeiten, mit denen der Autohandel zu kämpfen hat, gibt es durchaus: Zahlen belegen, dass die Wartungsarbeiten in den Werkstätten der Autohäuser wegen der geringeren Reparaturanfälligkeit der Autos zurückgehen – gleichwohl steigt die Anzahl der zugelassenen Automobile stetig. Die berechtigte Hoffnung bleibt, dass sich unter dem Strich trotzdem mehr Servicearbeiten ergeben und somit die Gewinnquelle Nummer Eins im Handel nicht versiegt, denn über 40 Prozent des Gewinns, der während der Gesamtlebensdauer eines Autos erwirtschaftet wird, entfällt auf Wartung, Reparaturen und Ersatzteile. "Um den Umfang der Wartungsaufträge zu steigern, sollte beispielsweise eine durchdachte und zielgruppenspezifische Kommunikationsstrategie erarbeitet werden, die zum Beispiel die Möglichkeiten der Dialogannahme als Loyalisierungsinstrument für Privatkunden integriert. Es gilt dem Kunden die Werterhaltung und Sicherheit seines Fahrzeugs durch regelmäßige Wartung mit Hilfe der Kommunikation und Beratung zu erläutern.", so Beutel. Wird dazu noch ein entsprechend differenzierender und attraktiver Zusatz-Service angeboten, können Kunden sogar zurück gewonnen werden. Das gleiche gilt für die Tendenz der Autohalter, ältere Fahrzeuge (Segment II/III) nicht mehr in der Fachwerkstatt reparieren zu lassen. Gezielte Marketingstrategien und entsprechende Services – unter anderem rund um die Vermarktung der Dialogannahme – können gerade Kunden mit älteren Fahrzeugen wieder ins Autohaus holen und Bestandskunden deutlich loyalisieren. "Wenn man bedenkt, dass bei Neuwagen die Marge für den Handel nicht sehr hoch ist, aber mit einer ausgelasteten Werkstatt und Ersatzteilen Gewinne zu machen sind, sollte es nicht schwer fallen, den Kunden mit hoher Servicequalität zu betreuen und in das Marketing als zentralen Wachstumsförderer zu investieren.", betont Alexander Beutel von Pepper.

    Mitarbeiter für neue Strategien sensibilisieren
    Um ein marketing- und serviceorientiertes Autohaus konsequent umzusetzen, müssen auch die Mitarbeiter für die Bedeutung dieser Instrumente sensibilisiert werden. Wichtigste Person im Autohaus ist dabei der Serviceberater, der das Bindeglied zwischen Kunde und Autohaus darstellt. Studien belegen, dass entscheidende Punkte für die Kundenzufriedenheit vor allem Vertrauen, Fachkenntnisse, Beratungsqualität und Freundlichkeit sind. Hinzu kommen die Qualität der Infrastruktur und der Atmosphäre, die Möglichkeit zur Probefahrt, die Inzahlungnahme des Vorwagens etc. Rabatte spielten nur bis zu einer gewissen Grenze eine Rolle: Eine Untersuchung des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) belegt, dass es keinen proportionalen Zusammenhang zwischen der Rabatthöhe und der Kundenzufriedenheit gibt. Zwar erwarten die Käufer einen Rabatt, der Grenzwert scheint dabei aber bei etwa 10 Prozent zu liegen. Mit höheren Rabatten wird keine wesentliche Verbesserung der Zufriedenheit mehr erreicht. Eindeutig wichtiger sind deshalb Anstrengungen vor allem bei den oben genannten Punkten: Vertrauen, Fachkenntnis, Beratungsqualität und Freundlichkeit. Dies schafft eine nachhaltige Kundenzufriedenheit.


    Fünf Säulen für erfolgreiches Marketing im Autohaus
    Die Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper hat fünf Säulen festgestellt, die den Erfolg des Marketings im Automobilhandel wesentlich bestimmen:

  • Durchsetzung eines strategischen Marketings, das sich konsequent an den Unternehmenszielen, am Markt, den Marken und vor allem am Kunden orientiert.
  • Konsequente Planung der Kommunikationsmaßnahmen integriert über alle Marken, Geschäftsfelder, Standorte, etc. hinweg.
  • Aktive Gestaltung des Wachstums und der Wettbewerbsabwehr durch gezieltes Management der Loyalitäten nach Kundengruppen.
  • Synchronisation der Kommunikation an den diversen Kundenkontaktpunkten durch professionelles Management der Umsetzung der Kommunikationsaktivitäten
  • Konsequente Erfolgskontrolle und Berücksichtigung der Ergebnisse bei der nächsten Planung
  • Pepper startet für Hewlett Packard Pilot-Kampagne an deutschen ICE-Bahnhöfen

    Anfang November startete die Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter, Hauptsitz München) eine bundesweite Kampagne für Hewlett Packard an ausgesuchten ICE-Bahnhöfen in Deutschland. Beworben werden HP-Notebooks für den Soho-Markt, also für die Zielgruppe kleine Unternehmen und Selbständige mit Home Offices sowie Privatkunden. Momentan werden die Bahnhöfe in Stuttgart, Frankfurt und Köln mit dreidimensionalen Bodenaufklebern, Großbannern und City Light Postern ausgestattet. Parallel dazu sind Promotion-Teams vor Ort auf den Bahnsteigen, flankiert von HP-Infoständen in den Bahnhofshallen. Ziel der Kampagne ist es, die Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie unterwegs ist und auf mobile Lösungen angewiesen ist. Das Motto lautet "HP zeigt, wo`s lang geht".

    Die Kampagne, die nach dem Pull-Prinzip die Nachfrage nach HP-Notebooks im Handel maßgeblich unterstützen soll, weckt Interesse durch plakative Hand-Motive, die den Weg zu den Infoständen weisen - ganz im neuen Kampagnenlook "The computer is personal again" der Personal Systems Group von HP. Besonders aufmerksamkeitsstark sind dabei auch großflächige Bodenaufkleber in 3D-Optik, die ein Notebook zeigen, das buchstäblich "aus dem Boden wächst". Parallel zu den Aktivitäten vor Ort in den ICE-Bahnhöfen findet die Kampagne ihre Fortsetzung im Web, wo interessierte Kunden ein konkretes Angebot und den direkten Kontakt zum Handel finden.

    80 Prozent Geschäft im Soho-Markt
    Rund 80 Prozent des Notebook-Geschäfts im deutschen Markt wird innerhalb des SoHo Zielgruppensegments generiert. Die Grenzen zwischen geschäftlicher und privater Nutzung sind fließend. "Die meisten Notebooks werden heute von Privatkunden und im Umfeld kleiner Büros und selbstständiger Unternehmer verkauft", erklärt Axel Pater, zuständiger Projektmanager bei Hewlett Packard. Das führt nun auch zu einem Novum in der Kommunikation: "Wir haben bei dieser Kampagne bewusst die Grenze zwischen Business- und Consumer Notebooks aufgelöst und zusammengelegt, da das Einkaufsverhalten sehr ähnlich ist", bestätigt Axel Pater. Für diese Neuausrichtung der Kommunikation wurde Deutschland als Pilotland unter allen HP-Standorten in EMEA ausgewählt. Verantwortlich für die gesamte Kampagne ist die Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper, die sowohl für die Konzeption, die kreative Umsetzung als auch das Projektmanagement zuständig ist.

    "Station Branding" ist neu für HP
    Nicht nur die Umsetzung selbst sondern auch die Tatsache, einen ganzen Bahnhof zu "branden", ist neu im Marketing von Hewlett Packard. Entsprechend gespannt ist man auf die Reaktionen der Kunden im Handel: "Wir sehen die Kampagne als wirkungsvolle und konsequente Fortsetzung der aktuellen Medienpräsenz von HP im TV und in den Printmedien", betont Jörg Springer, Geschäftsführer der Agentur Pepper. Insbesondere der direkte Bezug zwischen realer Mobilität am Bahnhof und dem mobilen Einsatz der HP-Notebooks soll Emotionen wecken. Ausführliche Informationen zur Kampagne können angefordert werden über Telefon 089-30 90 3-0 oder im Internet über www.pepperglobal.com

    Neues Marketingprogramm für Hersteller und Händler

    Wie können Unternehmen ihre unabhängigen Handelspartner optimal bei der Endkundenkommunikation unterstützen? Eine Antwort auf diese Frage hat die Münchner Kommunikationsagentur Pepper GmbH zusammen mit dem Schwesterunternehmen Netpartnering gefunden. Das Stichwort heißt "Marketing Service Partner" und beinhaltet eine ganz konkrete Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Handelspartnern und einem professionellen Kommunikationsdienstleister. Ziel der Aktivitäten ist es, mit den Produkten des Herstellers deutlich höhere Umsätze beim Handelspartner zu generieren. Nachdem das Konzept bereits bei namhaften international führenden Technologieunternehmen erfolgreich eingeführt ist, überträgt Pepper das Modell jetzt auf andere Branchen.
    Dass das Modell des Marketing Service Partners (MSP) funktioniert hat Pepper bereits eindrucksvoll bei IT-Unternehmen wie HP, IBM oder Microsoft unter Beweis gestellt. Doch die Münchner Kommunikationsagentur geht nun neue Wege, um das MSP Modell auch in anderen Bereichen zu etablieren. "Jeder Hersteller möchte sicher sein, dass seine Marketingbudgets, die er dem Händler zur Verfügung stellt, zielgerichtet und effizient für das Marketing seiner Produkte und Services genutzt werden. Gleichzeitig möchte der Handelspartner seine Unabhängigkeit bewahren und die Budgets entsprechend seiner eigenen Zielsetzungen verwenden. Dass beides gewährleistet ist, dafür sorgt Pepper als "trusted third party" – also als unabhängiger Marketing Service Partner", beschreibt Jörg Springer, Geschäftsführer von Pepper, das Modell. Auf der Basis der gemeinsamen Geschäftsziele zwischen Hersteller und Händler entwickelt Pepper zusammen mit dem Handelspartner einen Marketing- und Kommunikationsplan mit dem Ziel, Produktprioritäten, Umsatzziele und Marktdurchdringungsziele umzusetzen und zu erreichen.

    Ausgehend von diesem Plan entwickelt die Agentur als Marketing Service Partner zielgerichtete und zielgruppenspezifische Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Deren Ziel ist in erster Linie die Generierung konkreter Mehrumsätze, zum Beispiel durch Direktmarketing, Kundenevents oder Messeauftritte. "Wenn die Beziehung zwischen Hersteller und Händler besonders vertrauensvoll ist, dann wird auch der Hersteller dazu bereit sein, Maßnahmen zur Steigerung der Kunden-Loyalität zu unterstützen," sagt Jörg Springer.

    Die Vorteile für die beteiligten Hersteller und Händler liegen auf der Hand: Der MSP garantiert eine professionelle, effiziente und nachvollziehbare Umsetzung. Der Hersteller bekommt ein zuverlässiges Reporting – und der Händler behält seine Kundenhoheit. Unterstützt durch Softwaretechnologien können die Marketingmaterialien, die der Hersteller zur Verfügung stellt, einfach und effizient angepasst werden oder es werden individuell händlerspezifische Kampagnen neu entwickelt. Zur Umsetzung der Marketingmaßnahmen setzt die Pepper GmbH unterstützend ihr Offshoring Zentrum in Singapur ein, so dass Kampagnen aufgrund der Zeitverschiebung tatsächlich über Nacht umgesetzt und kosteneffizient angeboten werden können. Weitere Informationen gibt es direkt bei Pepper unter Telefon 089-30 90 3-0 oder im Internet www.pepperglobal.com.

    Kodak und Pepper machen Rechnungen zum schlagkräftigen Werbeträger

    Druckgerätehersteller Kodak und die internationale Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper GmbH (270 Mitarbeiter, Hauptsitz in München) bieten gemeinsam ein neues Mailingkonzept für große Unternehmen an. Dabei dienen vierfarbig gestaltete Rechnungen als schlagkräftiger Werbeträger und erzielen Response-Raten von bis zu 44 Prozent.

    Jeden Monat verschicken beispielsweise Kreditkartenunternehmen Rechnungen an ihre Kunden und bezahlen hierfür Druckkosten und Porto. Die Kunden beschäftigen sich mit der Rechnung im Schnitt 47 Sekunden – eine vergleichsweise lange Zeit - und legen sie dann bei ihren Unterlagen ab. Einen Marketing-Effekt hat dieser Vorgang jedoch nicht. Die Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper GmbH (280 Mitarbeiter) mit Hauptsitz in München und Druckgerätehersteller Kodak bieten nun Unternehmen die seriöse Vermarktung ihrer Rechungen als schlagkräftigen Werbeträger an. Hierzu wertet die Agentur zunächst zusammen mit dem jeweiligen Unternehmen dessen Kundendaten aus, ermittelt relevante Zielgruppen und hilft sowohl bei der Umsetzung als auch bei der Suche nach geeigneten Werbepartnern. Künftig tragen die Rechnungen dann einen Werbeabschnitt, in dem beispielsweise eine Baumarktkette 10 Prozent Rabatt beim nächsten Einkauf gewährt oder ein Weingut ein Aktionsangebot vorstellt. Mit Hilfe modernster Drucktechnologie bei gleichzeitiger Individualisierung wird die Rechnung vierfarbig aufbereitet und gedruckt. Der Response der Maßnahme beläuft sich – so haben erste repräsentative Testläufe bereits ergeben - auf rund 44 Prozent und erzielt damit sehr hohe Rücklaufquoten.

    Rechnungen voll refinanziert
    Die Vorteile für beispielsweise das Kreditkarteninstitut liegen auf der Hand: Über den Verkauf der Werbefläche holt das Unternehmen nicht nur die Kosten für Druck und Versand der Rechnung herein sondern generiert über die Nutzung des jeweiligen Partnerangebotes sogar Zusatzgeschäft in Form von Kartenumsätzen. Die Produktion und der Druck der Rechnungen gehört nicht mehr zu den Fixkosten, sondern gehen in die ROI-Kalkulation des Unternehmens ein und werden so Bestandteil des Marketingbudgets. Bei Umsatzsteigerungspotenzialen von bis zu 65 Prozent stellt sich nicht mehr die Frage, was die Produktion der Rechnungen kostet, sondern welcher Zusatzumsatz mit der Rechnung erzielt werden kann. Die Rechnung wird so zu einem effektiven Marketingwerkzeug.

    Die werbliche Nutzung dieser so genannten 'Transaktionsmailings' wird in Italien und Spanien, Asien oder im englischsprachigen Raum bereits erfolgreich eingesetzt und ist nun auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Pepper und Kodak haben hierfür ein gemeinsames Konzept entwickelt, das alle Parameter für eine erfolgreiche Umsetzung berücksichtigt. Die Pepper GmbH ist dabei als Spezialagentur für die Konzeption, die Auswertung der Kundendaten, die Gestaltung und eine zielgruppenspezifische Ansprache verantwortlich. Dabei konzentriert sich die Agentur darauf, vorhandene Kundendaten effektiv einzusetzen. Durch Datenanalyse und Data-Mining-Prozesse werden Zielgruppen im vorhandenen Kundenstamm definiert und ausgewählt. Auf dieser Grundlage kann die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt an die entsprechende Ziel- beziehungsweise Kundengruppe gesendet werden. Denn in den Kundendaten, die ein Unternehmen erfasst, verstecken sich oft interessante Zusatzinformationen, die mit Hilfe der Pepper GmbH identifiziert und anschließend gezielt eingesetzt werden können.

    Kodak bietet die entsprechenden Hochleistungsdrucker, die pro Minute bis zu 2.000 vierfarbige, individualisierte Dokumente drucken – bei einem geringfügig höheren Druckpreis pro Seite als beim herkömmlichen Schwarzdruck. Jedoch sind die grafische Aufbereitung und die Druckqualität der Rechnung für den Erfolg der Transaktionsmailings sehr wichtig. Je nach Zielgruppe kann der Werbeanteil innerhalb der Rechnung stärker oder weniger stark betont werden. Das Rechnungsdesign sollte allerdings nach wie vor einen seriösen Charakter bewahren.

    Datenschutz ist gewährleistet
    Der Eindruck der Werbebotschaft in die Rechnungen ist auch datenschutzseitig unproblematisch. Denn sämtliche Kundendaten – einschließlich der Adressdaten – bleiben hierbei vollständig im Unternehmen, das die Rechnungen erstellt. Der Werbepartner stellt lediglich seine Werbebotschaft zur Verfügung.

    Echte Win-win-Situation
    Von dieser neuen Form der Transaktionsmailings profitieren alle Partner: Das Rechnung stellende Unternehmen, das damit den Druck und Versand der Rechnungen refinanziert und seine Umsätze steigert, der Werbepartner, weil er seine Botschaft – ohne Streuverlust – an die Zielgruppe bringt und schlussendlich der Kunde, der ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erhält. Und zudem das gute Gefühl haben kann, dass seine Daten für diese Form der Werbung nicht an Dritte weitergegeben werden.

    Informations-Logistik vom Feinsten

    Einmal im Monat erscheint auf den Monitoren von 4 Millionen Hewlett Packard-Kunden in aller Welt ein aktueller HP-Newsletter. Allerdings liest jeder Abonnent etwas anderes: Beim Administrator eines Großunternehmens in Singapur geht es beispielsweise um Storage-Lösungen und ein Update für kürzlich erworbene Drucker, beim Leser in New York um Weiterbildung und Netzwerke und der Kunde in einem mittelständischen Unternehmen in London erfährt etwas über Drucktechnologie und erhält einen E-Alert für neue Treiber-Updates. Möglich macht diese in höchstem Maße individuelle Kommunikation der Newsletter 'Technology@Work', den die Münchner Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper GmbH für Hewlett Packard weltweit betreut. Erst im Juni 2006 wurde der innovative Newsletter mit dem 'Stevie' des American Business Awards Program ausgezeichnet – dem Oscar für Wirtschaftsunternehmen in den USA.

    Wenn Zeit immer knapper wird und vor allem Arbeitszeit ein kostbares Gut ist, dann sollte elektronische Kommunikation so auf die Nutzer zugeschnitten werden, dass die in einem Newsletter übermittelten Informationen allesamt relevant sind. Das klingt einfach und logisch, stellt jedoch eine enorme logistische Herausforderung dar. Möchte man einen solchen Newsletter dann noch für ein Unternehmen wie Hewlett Packard umsetzen, müssen zusätzlich mehrere Sprachen, Länder und kulturelle Besonderheiten berücksichtigt werden. Die Pepper GmbH mit Hauptsitz in München stellte sich der Herausforderung und entwickelte ein Newsletter Programm, das eine hochgradige Individualisierung für jeden Abonnenten möglich macht. '2003 startete der Newsletter für HP-Geschäftskunden mit sechs Editionen in vier Ländern – heute betreuen wir bereits 70 Editionen in 50 Ländern und 18 verschiedenen Sprachen', so Jörg Springer, Geschäftsführer bei Pepper. Die Editionen entsprechen dabei dem individuellen Informationsbedürfnis der einzelnen Zielgruppen. Unterschieden werden beispielsweise kleine, mittlere und große Unternehmen sowie Themenschwerpunkte wie Storage, Drucktechnologie, Netzwerke oder Weiterbildung. 'Jeder Abonnent definiert online sein persönliches Profil, mit dem er nur jene Informationen anfordert, die auch wirklich relevant für ihn sind. Das können Branchen-News oder Termine sein, Updates für Produkte oder Informationen über neue Technologien sowie Case Studies', erläutert Jörg Springer.

    Alles in allem hat der Newsletter einen Umfang von 5 bis 30 verschiedenen Artikeln, die auf das HP Newsletter-Portal verlinkt sind. Um den individuellen Service abzurunden, werden beispielsweise bei der Registrierung eines neuen Druckers zugleich Daten zum Produktlebenslauf hinterlegt. So kommt nach einem bestimmten Zeitraum die Frage, ob der Kunde neuen Toner oder Papier bestellen möchte, ob er Interesse an einer Garantieverlängerung oder einem Upselling für einen neuen Drucker hat.


    Gesamtverantwortung liegt bei der Agentur
    Für den gesamten HP-Newsletter ist Pepper der verantwortliche 'Process-Owner' und kümmert sich um die Recherche, das Verfassen der Texte bis hin zur Gestaltung und Aussendung des Newsletters. Neben dem Editor bei Pepper, der alle inhaltlichen Fäden in der Hand hält, beschäftigt die Kommunikationsagentur in ihren weltweiten Niederlassungen Redakteure und Projektmanager, die unabhängig von Zeitzonen gemeinsam 24 Stunden täglich am Newsletter arbeiten. Auch die Integration neuer HP-Standorte und Länder liegt in der Verantwortung der Münchner Agentur.

    In der Begründung des 'Stevie' der American Business Awards heißt es, das HP mit dem neuartigen Newsletter eine führende Lösung für die individuelle Kundenkommunikation geschaffen hat und die Kunden nun mit hochgradig relevanten Daten versorgt. Studien belegen, dass seit der Einführung von 'Technology @ Work' die Kundenzufriedenheit gestiegen ist. Gleichzeitig verzeichnet das Unternehmen eine wesentlich höhere Erfolgsquote und einen deutlich höheren Return on Investment für Marketing-Maßnahmen über den Newsletter. Jörg Springer: 'Mit der möglichst individuellen Ansprache jedes Kunden wird die elektronische Post von einem schlichten und unter Umständen unangenehmen Werbe-Mailing zu einer geschätzten und wichtigen Informationsquelle für den Kunden. So tut das Unternehmen gleichzeitig etwas für Image, Kundenbindung, Service, Information und Verkauf – was will man mehr.'

    Ausführliche Informationen zu 'Technology @ Work' von Pepper können angefordert werden über Telefon 089-30 90 3-0 oder über das Internet unter
    www.pepperglobal.com

    Pepper gewinnt erneut den Pitch um den EMEA 'Collateral'-Etat von Hewlett-Packard.

    München, November 2006 – Bereits zum fünften Mal in Folge hat die Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter, Hauptsitz München, 10 Standorte weltweit) den EMEA-Etat für das gesamte "Collateral Design" von Hewlett-Packard gewonnen. Der Etat umfasst die Konzeption, das Projektmanagement, die kreative Umsetzung und die Produktion des gesamten Marketing- und Sales-Materials für die beiden HP-Geschäftsbereiche TSG (Technology Solutions Group) und PSG (Personal Systems Group). Damit ist Pepper schon im fünfen Jahr die Agentur die für die komplette Sales- und Vertriebsliteratur von HP verantwortlich ist. Dies umfasst Produkt- und Lösungsbroschüren, das POS-Material aber auch komplette Launchkampagnen und Partnerprogramme.

    Im Pitch konnte sich Pepper erneut gegen namhafte internationale Agenturen durchsetzen und ist nun für ein weiteres Jahr die "HP Collateral Agency" für die Region EMEA (Europe – Middle East – Asia). Kriterien beim Pitch waren die Servicequalität und Kreativität der Agentur sowie die strategischen Fähigkeiten zur Prozess- und Effizienz-Optimierung. Die innovativen Lösungsansätze sowie die etablierten und transparenten Prozesse bei Pepper überzeugten Hewlett-Packard ein weiteres Mal.

    Internationales Know-how
    Pepper arbeitet mit seinen weltweit 10 eigenen Standorten sehr viel integrierter als Netzwerkagenturen und verfügt jeweils vor Ort in den Ländern über Spezialistenteams mit lokalem Know-how. "Unsere Kunden wissen, dass wir auf internationalem Parkett zu Hause sind und sie einen Ansprechpartner haben, der länderübergreifend die Projekte managt. Das schafft ein hohes Maß an Vertrauen und verhindert die sonst üblichen Schnittstellenverluste zwischen Mitarbeitern und Partnern bei internationalen Kampagnen", betont Pepper Geschäftsführer Jörg Springer.
    Mit ihren Standorten in München, Wien, London, Paris, Mailand, Madrid, New York, Chicago, Singapur und Melbourne ist die Agentur in der Lage, selbst umfangreiche internationale Projekte rund um die Uhr zu betreuen und langfristig zu managen. "Unser Leistungsversprechen ist klar auf eine langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden ausgelegt", betont Agenturchef Jörg Springer. Dies stellt Pepper mit dem erneuten Etat-Gewinn bei Hewlett Packard ein weiteres Mal unter Beweis.

    Informationen zur Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper gibt es unter Telefon 089-30 90 3-0 oder im Internet unter www.pepperglobal.com

    Pepper kauft sich bei NetPartnering ein

    Über ihre Muttergesellschaft Computershare Investments (UK) hat die internationale Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter) mit Hauptsitz in München 25 Prozent plus eine Aktie an NetPartnering Limited erworben.
    Die verbleibenden 75 Prozent an NetPartnering halten weiterhin die geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens. NetPartnering ist mit insgesamt 40 Mitarbeitern in England, Italien, Spanien und Frankreich vertreten und gilt als einer der europäischen Experten für innovative Vertriebskonzepte. Das Unternehmen berät seine Kunden beim Aufbau und Management indirekter Vertriebsstrukturen sowie gemeinsamer Marketingprogramme zwischen Hersteller und Händler (Co-Marketing). Unter anderem arbeitet das Unternehmen für namhafte Firmen der IT- und Telekommunikations-Branche, wie beispielsweise Hewlett-Packard, Microsoft, Symantec, Autodesk, Intel, Alcatel, Dassault Systèmes und Oracle.
    'Die Handels- und Vertriebskompetenzen von NetPartnering und die Beratungs- und Kommunikationsleistungen von Pepper ergänzen sich ideal und führen zu ganz neuen Lösungsansätzen', sagt Albert Brenner, Senior Vice President Business Development bei Pepper.

    Studie zeigt: Autohaus-Geschäftsführer kämpfen an zwei Fronten

    Die deutschen Autohändler stecken in einem Dilemma, wie eine aktuelle Studie der internationalen Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper (270 Mitarbeiter) mit Hauptsitz in München zeigt: Denn die Geschäftsführungen der Autohäuser stehen tagtäglich vor der Aufgabe, unzählige Vorgaben der Hersteller und die individuellen Wünsche der Endkunden unter einen Hut zu bringen. Eine Aufgabe, die nur selten zufrieden stellend gelöst werden kann, wie die repräsentative Studie der Münchner Pepper GmbH zeigt. Befragt wurden rund 100 der größten Autohäuser in Deutschland.
    Das Problem der Automobilhändler ist demnach in erster Linie, die wachsenden Anforderungen der Hersteller und die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden auf einen Nenner zu bringen. Was zunächst einfach klingen mag, stellt sich im Alltag häufig als nahezu unüberwindbare Hürde dar: 'Viele Autohändler stecken buchstäblich in einer Sackgasse. Häufig nimmt die Beschäftigung mit Prozessbeschreibungen und Kommunikationswerkzeugen der Hersteller sowie die Flut von Informationen aus dem Markt zu viel Zeit in Anspruch. Die eigentliche Nutzung dieser Informationen, beispielsweise für eine individuelle Ansprache wertvoller Kunden, kommt dann meistens zu kurz.', erklärt Alexander Beutel von der Marketing- und Kommunikationsagentur Pepper. Laut Pepper-Studie fühlen sich immerhin 35 Prozent der befragten Autohändler von der Informationsflut schlicht überfordert. 'Bei 83 Prozent der von uns befragten Autohäuser landen diese Abstimmungsaufgaben allesamt ungebremst auf dem Tisch der Geschäftsführung und nehmen zu viel Zeit in Anspruch. Die Geschäftsführung sollte hier deutlicher entlastet werden, indem ihr eindeutige Lösungsvorschläge, konkrete Strategien und zielgerichtete Konzepte zur Entscheidung vorgelegt werden', betont Alexander Beutel.

    Kaum verwunderlich also, dass nur 25 Prozent der Befragten ihre eigenen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen sowie ihre Kommunikation zum Kunden selbst als 'sehr gut' einschätzen, 80 Prozent sehen teils deutliche Verbesserungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Aber genau hier können die Autohäuser ansetzen, sagt Beutel: 'Ein Weg aus der Sackgasse führt beispielsweise über eine gezielte Verlagerung dieser regelmäßig anfallenden Aufgaben auf externe Partner, die die Geschäftsführung bei diesen Aufgaben entlasten und zugleich helfen, das individuelle Profil des Autohauses am Standort zu schärfen und die Geschäftsziele zu erreichen.' Laut Beutel komme es insbesondere darauf an, die Loyalität des Kunden zum Autohaus zu stärken, das Neuwagengeschäft zu forcieren und die Zusammenarbeit beider Bereiche zu fördern. 'Diese Ziele mit klar definierten Marketingstrategien zu unterlegen kommt heute fast überall zu kurz', so Beutel.

    Ausführliche Informationen zur Autohaus-Studie von Pepper können angefordert werden über Telefon 089-30 90 3-0 oder über das Internet unter www.pepperglobal.com

    Pepper bietet Werbemittelgestaltung via Internet

    Neues Marketing-Tool von Pepper und Quark bietet Werbemittelgestaltung rund um die Uhr / Effizienter Einsatz des Werbebudgets

    München, November 2005 – Die Münchner Pepper GmbH, Spezialist für Customer Relationship Management (CRM), bietet international ausgerichteten Unternehmen oder Filialbetrieben die Möglichkeit, ihre Werbemittel und Marketingunterlagen über das Internet zu bearbeiten und fertig zu gestalten. Dabei werden vorher von einem Grafiker angefertigte Layout-Vorlagen online zur Verfügung gestellt, die je nach Sprache, Zielgruppe und Angebot angepasst werden können. Dadurch können ausländische Niederlassungen, Partnerunternehmen, Händler und Franchisenehmer von jedem internetfähigen PC weltweit die jeweiligen Werbemittel auf ihre Zielgruppen und Angebote vor Ort anpassen. "Dank der einfachen und schnellen Bearbeitung im Internet, kann das gesamte Unternehmen zeitnah mit einheitlichen und aktuellen Marketinginstrumenten ausgestattet werden", erklärt Wolfgang Heller, Director Business Development bei Pepper, die Vorteile des neuen Marketing-Tools. "Durch die länder- und sprachspezifische Anpassungsoption können auch international tätige Konzerne von der Pepper-Lösung profitieren", sagt Heller.

    Das neue Marketing-Tool, das Pepper gemeinsam mit Quark entwickelt hat, setzt auf die Quark Express Technologie auf. Das ermöglicht dem Nutzer ein einfaches und direktes Übertragen der QuarkExpress Vorlage in das System. Außerdem können Nutzer – im Gegensatz zu proprietären Systemen, die als Basis PDF-Dokumente einsetzen – wesentlich flexibler arbeiten. 2publish customisation kann mit jedem marktüblichen Internetbrowser (Internet Explorer, Netscape, Firefox) einfach bedient werden. Nach der Erstellung der verschiedenen Layout-Vorlagen werden alle fertigen Dokumente auf einem zentralen Server zur Verfügung gestellt. Autorisierte Anwender können über das Internet alle Vorlagen aufrufen und bearbeiten. Die angepassten und individualisierten Dateien werden nach der Bearbeitung wieder in "2publish customisation" abgespeichert und können nach Freigabe gedruckt werden. "Da die Adaptionen immer im Rahmen eines zuvor definierten Corporate Designs bleiben, entfällt eine langwierige und aufwendige Korrektur- und Freigabephase", erläutert Wolfgang Heller.

    Mit "2publish customisation" können alle gängigen Werbemittel wie Anzeigen, Broschüren, Werbeflyer oder komplette Geschäftsausstattungen gestaltet und individuell bearbeitet werden. Durch vorgegebene Layouts wird die Sicherstellung der Corporate Identity weltweit gewährleistet.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    Rosige Zukunft für Dialogmarketing

    Individualisierte Werbebriefe können ab 2006 als Infopost verschickt werden / One-to-One Marketing auf dem Vormarsch

    München, November 2005 – Dialog- und One-to-One Kommunikation sieht rosigen Zeiten entgegen: Personalisierte Mailingaktionen werden ab 2006 mit günstigeren Portokonditionen ausgestattet. Ab Januar nächsten Jahres können Werbebriefe mit individuellen, zielgruppenspezifischen Inhalten als kostengünstige Infopost über die Deutsche Post verschickt werden. Bisher waren die Möglichkeiten einer individuellen Kundenansprache nur durch die persönliche Anrede vorhanden. "Durch die neue Regelung entsteht ein Kosteneinsparungspotential für Direkt-Mails von knapp 30 Prozent. Das ermöglicht vielen Unternehmen die Ansprache ihrer Kunden mit individuellen Angeboten", prognostiziert Wolfgang Heller, Director Business Development bei der Pepper GmbH. Das Münchner Unternehmen ist auf Kundenbeziehungsmanagement und One-to-One Kommunikation spezialisiert.

    Die bislang geltende Regelung sah vor, dass nur inhaltsgleiche Werbebriefe zu den kostengünstigen Infopostbedingungen verschickt werden konnten. Durch das Engagement des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV) konnte diese Regelung nun auch für Werbesendungen durchgesetzt werden, die den Adressaten unter Berücksichtigung seines persönlichen Profils inhaltlich individuell ansprechen. Die Personalisierung bringt in der Regel deutlich höhere Response-Raten als inhaltsgleiche Massenwerbebriefe. "Nun werden die erfolgsversprechenden One-to-One Kampagnen auch von der Kostenseite her attraktiver. Die Portokosten von 55 Cent pro Werbesendung hatten bis dato bei vielen Unternehmen für eine Zurückhaltung bei individualisierten Direkt-Mails gesorgt. Das wird sich nun mit Sicherheit deutlich ändern", erklärt Wolfgang Heller.

    Mit der neuen Regelung für Infopostsendungen erwartet nicht nur der CRM-Spezialist Pepper einen Wandel bei den Marketingverantwortlichen. Auch der DDV erwartet eine Fokussierung des Marketingbudgets auf die ab 2006 begünstigten Direktmarketingkampagnen: "Die Neuregelung wird für eine erhebliche Verschiebung der Marketingetats hin zum Direkt-Mail führen", ist sich Vizepräsident Dirk Wolf sicher.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    Auf gut Glück: Über die Hälfte aller Bewerbungen sind wahllos

    München, 6. September 2005 – Mehr als die Hälfte aller Bewerbungen sind wahllos: 52 Prozent der Stellensuchenden bewerben sich auf eine Position weitgehend unabhängig davon, ob sie die erforderlichen Qualifikationen mit sich bringen oder nicht. Lediglich 35 Prozent der Jobsucher achten strikt darauf, dass das eigene Profil zur ausgeschriebenen Position passt. Dies geht aus der aktuellen Karrierestudie 2005* des Marketingdienstleisters Pepper AG hervor. Pepper ist das personell am schnellsten wachsende Marketingunternehmen Deutschlands (laut Untersuchung des Magazins Wirtschaftswoche).

    Wichtigstes Kriterium für die Bewerbung auf einen bestimmten Arbeitsplatz sind die gebotenen Aufstiegschancen: Lediglich neun Prozent gaben an, dass die Karrieremöglichkeiten bei der Jobsuche egal sind. Mit jeweils 92 Prozent stehen bei den Bewerbern auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, Abwechslung im Arbeitsalltag sowie das Arbeiten im Team hoch im Kurs. Weniger wichtig ist für die Bewerber die Arbeitsumgebung: Nur 28 Prozent geben an, dass ein ruhiger Arbeitsplatz entscheidend für die Arbeitsplatzwahl ist.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    * Die Pepper-Karrierestudie 2005 basiert auf der Umfrage unter 120 Fach- und Führungskräften aus dem Personalwesen, die Arbeitnehmer- bzw. Arbeitgeberpositionen vertreten.

    Pepper ist weltweit führend im Management von Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management, CRM). Mit dem Einsatz von CRM können Unternehmen den Customer Lifecycle Value sowie Kundenbindung, Umsatz und Profitabilität steigern. Pepper bietet umfassende CRM-Lösungen aus einer Hand, von der Analyse
    und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Darüber hinaus bietet Pepper Beziehungs-management für Aktionäre, Mitarbeiter, Partner und andere Interessengruppen.

    Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 270 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 200 am Standort in München. Pepper gehört zur Computershare Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von Finanzdienst-leistungen und Technologien für das Wertpapiergewerbe. Bei Computershare sind rund 10.000 Mitarbeiter für 14.000 Unternehmenskunden und 90 Millionen Aktionäre und Beschäftigte in 21 Ländern auf allen fünf Kontinenten aktiv.

    Pepper sponsort gemeinsam mit Quark und HP eine Direktmarketing Kampagne

    Unternehmen können eine Direktmarketing Kampagne im Wert von 20.000 Euro gewinnen und von dem Know-how drei marktführender Unternehmen im Bereich One-to-One Kommunikation profitieren.

    München, 29. August 2005 – Ab 01. September haben Unternehmen die Chance ihr Marketingbudget zu erweitern: Die Pepper AG schreibt zusammen mit Hewlett Packard und Quark eine Direktmarketingkampagne im Wert von 20.000 Euro aus. Interessierte Unternehmen können durch eine einmalige Registrierung im Internet an der Ausschreibung teilnehmen.

    Die Webseite zur Registrierung sowie den genauen Ablauf der Ausschreibung und alle Termine geben die 3 Unternehmen mit einer One-to-One-Marketingkampagne an ausgewählte Unternehmen sowie über Anzeigen in den relevanten Fachmagazinen bekannt. "Die Kampagne werden wir in den Medien stark präsentieren. Davon wird dann auch der Gewinner der Ausschreibung zusätzlich zur Budgeterweiterung profitieren können", erklärt Wolfgang Heller, Director Business Development bei Pepper.

    Die wirkungsvolle Direktmarketing-Kampagne verspricht hohe Responseraten: mit den drei Kommunikations- und Technologie-Spezialisten Pepper, Quark und HP erhält der Gewinner Erfolg versprechende One-to-One-Kommunikationsleistungen aus einer Hand.

    Die Münchner Pepper AG ist als Experte für Direkt- und Dialogmarketing auf ein professionelles Kundenbeziehungsmanagement spezialisiert. Pepper sorgt für die inhaltliche und kreative Konzeption und Umsetzung der Kampagne - gemeinsam mit Quark, die die Personalisierungs-Software für eine zielgenaue und kundenorientierte Ansprache zur Verfügung stellen und HP die einen qualitativ hochwertigen Druck mittels Indigo-Digitaldruck-Maschinen sicher stellen. "Als Lösungsanbieter für professionelle Publishing Software und strategischer Partner von HP wollen wir den vielen Werbetreibenden das riesige Potential, das im personalisierten Marketing schlummert deutlich machen", sagt Matthias Gilke, Marketing Manager Central Europe, Quark Hamburg.

    Der Gewinner der Ausschreibung erhält somit auch Zugang zu dem Experten Know-how und kann von den jeweiligen Kompetenzen der einzelnen Partner profitieren.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    Pepper ist weltweit führend im Management von Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management, CRM). Mit dem Einsatz von CRM können Unternehmen den Customer Lifecycle Value sowie Kundenbindung, Umsatz und Profitabilität steigern. Pepper bietet umfassende CRM-Lösungen aus einer Hand, von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Darüber hinaus bietet Pepper Beziehungs-management für Aktionäre, Mitarbeiter, Partner und andere Interessengruppen.

    Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 270 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 200 am Standort in München. Pepper gehört zur Computershare Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von Finanzdienst-leistungen und Technologien für das Wertpapiergewerbe. Bei Computershare sind rund 10.000 Mitarbeiter für 14.000 Unternehmenskunden und 90 Millionen Aktionäre und Beschäftigte in 21 Ländern auf allen fünf Kontinenten aktiv.

    CRM-Spezialist Pepper erhält Verstärkung im Direkt-Marketing Geschäft

    München, 9. August 2005 – Die zur weltweiten Computershare-Gruppe gehörende Pepper AG, Dienstleister für Customer Relationship Management (CRM), hat ein neues Schwester-Business erhalten: das Mailing-Geschäft von pan-adress Deutschland. Der Experte für Dialog- und Adressmarketing ist auf die Multi-Channel Personalisierung von Direkt Mailings (Print, Fax und E-Mail) spezialisiert und ergänzt dadurch das Leistungsportfolio von Pepper.

    Computershare, weltweit führender IT- und Finanzdienstleister für das internationale Wertpapiergeschäft, beschäftigt 10.000 Mitarbeiter, die in 21 Ländern auf fünf Kontinenten über 14.000 Unternehmen und 90 Millionen Aktionäre betreuen. Mit der Übernahme von pan-adress Deutschland stockt die Computershare-Gruppe seinen Personalstamm am Standort München um 70 Beschäftigte auf. Die Pepper AG war erst kürzlich von einer unabhängigen Studie als der gemessen am Personal am schnellsten wachsende Marketingdienstleister Deutschlands ausgezeichnet worden.

    Seit 1962 ist pan-adress mit seinem Mailing-Geschäft im Markt etabliert. Die Pepper-Kunden profitieren von dem Neuzugang in der Gruppe durch die Kompetenzverstärkung mit Services rund um die Adresse und den sicheren und termingerechten Versand sowie vor allem durch die Personalisierung im Printbereich. Als Aktienregistrar verwaltet Computershare nicht nur die Daten von Investoren, sondern übernimmt für Emittenten auch den Pflichtversand von Hauptversammlungseinladungen, Depotauszügen und Geschäftsberichten. Die dazu notwendige Sorgfalt im Umgang mit vertraulichen Daten, von der korrekten Verarbeitung über den fehlerfreien Druck bis hin zum termingerechten und vollständigen Versand, kommt künftig bei Bedarf auch den Pepper-Kunden zugute.

    "Beim systematischen Kunden-Beziehungs-Management spielen neben der Online-Kommmunikation per E Mail und Web auch Direct Mail Pieces per Print eine wichtige Rolle. In diesem Punkt kommt unseren Kunden die zusätzliche Kompetenz zugute, die wir mit dem Mailing-Business von pan-adress Deutschland hinzugewonnen haben. Adressmanagement, Druck und Lettershop ergänzen unser Portfolio ideal", erklärt Wolfgang Heller, Regional Manager Business Development bei Pepper mit Verantwortung für Europa.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    Pepper-Personalstudie: Arbeitgeber und Arbeitnehmer ticken anders

    München, 2. August 2005 – Eine gut bezahlte und verantwortungsvolle Position mit viel Freiraum für eigene Ideen und hohen Karrierechancen – so lautet der Berufswunsch von mehr als 60 Prozent aller Arbeitnehmer mit Bürojob. Die Arbeitgeber wünschen sich zu über 80 Prozent einen bei der Arbeitszeit flexiblen, kundenorientierten und verantwortungsbewussten Angestellten, der mitdenkt. Dies sind Schlüsselergebnisse der aktuellen Karrierestudie 2005* des Marketingdienstleister Pepper AG. Pepper ist das personell am schnellsten wachsende Marketingunternehmen Deutschlands (laut Untersuchung des Magazins Wirtschaftswoche).

    Allerdings hat das Gehalt nach eigenen Angaben nicht einmal bei einem Drittel der Arbeitnehmer (27 Prozent) oberste Priorität. Wichtiger sind ein angenehmes Arbeitsklima (63 Prozent), Karrierechancen (61 Prozent) und die Attraktivität des Standortes (47 Prozent). Letzteres hängt damit zusammen, dass ein Drittel nicht bereit sind, für den Job umzuziehen. 57 Prozent suchen sich einen Arbeitsplatz, der nicht weiter als 200 km vom Wohnort entfernt liegt. Das passt wenig zusammen mit dem Anspruch von 91 Prozent der Arbeitgeber, wonach Mitarbeiter zumindest eine gewisse Bereitschaft zum Ortswechsel mitbringen sollten, hat die Pepper-Karrierestudie festgestellt. Immerhin wird die Geringschätzung des Gehalts durch die Arbeitnehmer von der Arbeitgeberseite genutzt: Fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) begnügen sich mit verbalem Lob zur Mitarbeitermotivation. Lediglich 28 Prozent nehmen außergewöhnliche Leistungen zum Anlass für eine Gehaltserhöhung, nur 10 Prozent zahlen dafür eine Extragratifikation.

    Der von 89 Prozent der Arbeitgeber geäußerten Anforderung nach Arbeitszeitflexibilität stellen 93 Prozent der Arbeitnehmer das Verlangen nach mehr oder minder geregelten Arbeitszeiten entgegen. 44 Prozent geben einer starren Regelung den Vorzug.

    Bei der täglichen Jobroutine zeigt die Pepper-Studie ebenfalls erhebliche Differenzen auf. So wünschen sich fast die Hälfte (49 Prozent) der Mitarbeiter ein klar umrissenes Aufgabengebiet. Über die Hälfte der Unternehmen (56 Prozent) bevorzugen hingegen den Arbeitnehmer mit der Fähigkeit, sich jederzeit auf verschiedene Jobs einzustellen. In wie weit dies mit dem Wunsch von fast drei Viertel der Beschäftigten nach einem mehr oder minder ruhigen Arbeitsplatz in Einklang zu bringen ist, darf bezweifelt werden.

    Diskrepanzen auch beim Umgang mit Kolleginnen und Kollegen: Nicht einmal die Hälfte der Arbeitnehmer (45 Prozent) arbeitet ausgesprochen gern im Team. In 72 Prozent der Unternehmen nimmt indes die ausgeprägte Teamfähigkeit einen besonders hohen Stellenwert bei der Beurteilung von Mitarbeitern ein.

    93 Prozent der Firmen verlangen von ihrer Belegschaft ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Aber nur 60 Prozent der Beschäftigten streben überhaupt nach einer verantwortungsvollen Position, hat die Pepper-Studie zutage gefördert. Für nicht ganz zwei Drittel (65 Prozent) ist eine Karriere erstrebenswert, während 95 Prozent der Arbeitgeber zumindest ein gewisses Maß an Ehrgeiz in Bezug auf das berufliche Fortkommen unterstellen.

    "Die Wünsche der Arbeitnehmer und die Anforderungen der Arbeitgeber klaffen auf zentralen Gebieten des Personalwesens weit auseinander", resümiert Sybille Luzia, Personalleiterin bei der Pepper AG mit Verantwortung für den deutschsprachigen Raum, zentrale Erkenntnisse aus der Studie. Sie empfiehlt: "Arbeitgeber können die Motivation und damit die Produktivität ihrer Mitarbeiter erheblich steigern, wenn sie deren Wunschwelt beispielsweise hinsichtlich Karrierechancen stärker berücksichtigen, ohne deswegen alle Wünsche erfüllen zu müssen. Umgekehrt kommen Arbeitnehmer beruflich sicherlich besser voran, wenn sie mehr Verständnis für die Anforderungen ihres Unternehmens aufweisen, etwa in Bezug auf die Flexibilität des Arbeitsplatzes."

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    * Die Pepper-Karrierestudie 2005 basiert auf der Umfrage unter 120 Fach- und Führungskräften aus dem Personalwesen, die Arbeitnehmer- bzw. Arbeitgeberpositionen vertreten.

    Studie: Direkt- und Dialogmarketing auf dem Vormarsch

    München, 27. Juli 2005 – In zehn Jahren wird über die Hälfte des Marketingbudgets der deutschen Wirtschaft auf Direktmarketing entfallen. Diese Einschätzung vertreten 53 Prozent der Marketingexperten, die die Pepper AG im Rahmen der aktuellen Studie* "Zukunft Dialogmarketing 2005" befragt hat. 38 Prozent der für Marketing verantwortlichen Fach- und Führungskräfte schreiben Direktmarketing im Jahr 2015 einen Anteil von 50 bis 70 Prozent am Gesamtbudget zu, 15 Prozent gehen sogar von 70 bis 80 Prozent aus. Selbst die Skeptiker, immerhin 32 Prozent, räumen ein, dass in zehn Jahren bis zu 50 Prozent des Budgets auf Direktmarketing entfallen könnte.

    Der anhaltende Trend zur direkten Kundenansprache korreliert direkt mit dem Wunsch der Marketingschaffenden, Streuverluste zu vermeiden. 65 Prozent der Fachleute gehen davon aus, dass sich durch Direktmarketing die Streuverluste mindestens halbieren lassen. 39 Prozent der Experten halten eine Reduzierung um 50 bis 70 Prozent für realistisch, 26 Prozent sogar um mehr als 70 Prozent.

    Das Dialogmarketing geht einen Schritt weiter als das Direktmarketing: Es veranlasst den Empfänger eines Mailings, auf die personalisierte Kundenansprache zu antworten, also in einen Dialog zu treten. Durch den Dialog mit dem Kunden wird die Kundenorientierung intensiviert und die Bindung zwischen Unternehmen und Kunden gestärkt. So gilt denn auch die Zielgenauigkeit bei der Mehrheit der Fachleute (55 Prozent) als der wichtigste Vorteil des Dialogmarketings. Ebenfalls über die Hälfte (52 Prozent, Mehrfachnennungen waren erwünscht) wissen die hohe Aufmerksamkeit und den Wirkungsgrad der direkten Kundenansprache zu schätzen. Für 46 Prozent stellt das aktive Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management) den Hauptvorteil des Dialogmarketings vor. 34 Prozent sind von der Kosteneffizienz überzeugt. 29 Prozent finden die Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle klasse.

    "Direkt- und Dialogmarketing sind weiter auf dem Vormarsch", zieht Wolfgang Heller, Regional Manager Business Development bei der Pepper AG mit Verantwortung für Europa, ein Resümee der Studienergebnisse. Er erläutert: "Die Frage nach dem ´ob´ haben die Mehrzahl der Marketingverantwortlichen längst mit einem klaren ´ja´ beantwortet. Jetzt geht es darum, den Umfang des Direkt- und Dialogmarketings zu Lasten klassischer Werbeformen immer mehr auszuweiten, um die Kundschaft direkter, mit weniger Streuverlusten, kosteneffizienter, flexibler und mit einem höheren Aufmerksamkeitsgrad zu erreichen. Damit wird die Frage des ´wie´ für die Wirtschaft zusehends wichtiger."

    Karrierestudie: Erfahrung wichtiger als Abschluss

    München, 19. Juli 2005 – Vielfältige und nachweisbare Berufserfahrungen sind für die Karriere wichtiger als unzählige Ausbildungsgänge und formale Abschlüsse. Dies legt die aktuelle Karrierestudie 2005* des Marketingdienstleisters Pepper AG nahe, die auf einer Befragung von Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen basiert. Pepper ist das personell am schnellsten wachsende Marketingunternehmen Deutschlands (gemäß Untersuchung des Magazins Wirtschaftswoche).

    Laut Pepper-Studie ist für 83 Prozent der Personalleiter die Berufserfahrung mit den richtigen Karrierestationen das A und O für das weitere Vorankommen. Hingegen legen nur 61 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht) wert auf eine formale Ausbildung und den dazu gehörigen Abschluss. "Erfahrung setzt nicht zwangsläufig eine jahrelange Verantwortung voraus, Auch Praktika in interessanten Unternehmen, die sich ergänzen, fallen ins Gewicht", gibt Sybille Luzia, Personalleiterin bei der Pepper AG mit Verantwortung für den deutschsprachigen Raum, Tipps für die Berufsvorbereitung.

    Zudem rücken die sog. "Soft Skills" wie persönliches Auftreten und Teamfähigkeit immer mehr in den Blickpunkt der Personalverantwortlichen. 28 Prozent sind überzeugt, dass sie genauso wichtig wie die "Hard Skills" sind, 38 Prozent halten die Soft-Eigenschaften sogar für wichtiger als die "harten Fähigkeiten". Lediglich 17 Prozent vertreten die Auffassung, dass die "Sekundärtugenden" völlig überbewertet werden.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    * Die Pepper-Karrierestudie 2005 basiert auf der Umfrage unter 120 Fach- und Führungskräften aus dem Personalwesen, die Arbeitnehmer- bzw. Arbeitgeberpositionen vertreten.

    Rowland Davies neuer Creative Director bei Pepper

    München, 14. Juli 2005 – Rowland Davies ist als neuer Creative Director zur Pepper AG gewechselt, einem der weltweit führenden Spezialdienstleister für Customer Relationship Management (CRM), das systematische Kundenbeziehungsmanagement. Er übernimmt damit die Gesamtverantwortung für den kreativen Output von Pepper in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu gehört die Unterstützung der Kreativ-Teams von Pepper sowohl für Bestands- als auch für Neukunden. Seinen Dienstsitz bezieht er in der Pepper-Zentrale in München.

    Der 43-jährige Rowland Davies gilt als einer der talentiertesten Kreativ-Köpfe. Vor seinem Wechsel zur Pepper AG war er als Mitgründer und Creative Director von DaviesMeyer in Hamburg unter anderem für Pepsi, 7up, M&M und Otto tätig. Zuvor war er bei BBDO in Düsseldorf mit Kunden wie Wella, Pritt, Wrigleys, Mars (Snickers, M&M, Bounty, Celebrations) und Pepsi befasst. Bei Ogilvy & Mather arbeitete Rowland Davies zunächst als Copywriter in London und dann als Group Head in Hong Kong mit Zuständigkeit für Korean Air, Conrad Hotels, Sunkist und Smithkline Beecham. Insgesamt verfügt er über 16 Jahre Marketingerfahrung. Peppers oberster Kreativ-Kopf ist Absolvent der renommierten privaten School of Communication Arts unter der Trägerschaft von Advertising- und Design-Agenturen in London.

    Doppelte Auszeichnung für Pepper

    3D-Animation für Hewlett-Packard PC wird beim WorldMediaFestival 2005 mit dem "Finalist Diploma" ausgezeichnet.

    München, 27. Juni 2005 – Für herausragende Arbeiten im Bereich audiovisueller Kommunikationsmedien wurde Pepper, einer der führenden internationalen Spezialisten für Relationship Management, auf dem WorldMediaFestival 2005 in Hamburg ausgezeichnet. In der Kategorie "Animation Computer" errang die 3D-Animation für den HP Compaq tc1100 Tablet PC den "Finalist Diploma", der mit einem dritten Platz eingestuft wird. Auch auf dem wichtigsten Wettbewerb für Digital Content Creation im deutschsprachigen Raum war Pepper erfolgreich: Im Bereich "Professional Interactive" wurde die Animation mit dem vierten Platz ausgezeichnet.

    Die Animation bringt auf spielerische und emotionale Art und Weise dem User den Nutzen des Tablet PC näher und kommuniziert die drei wichtigsten Nutzungsszenarien des Tablet PCs: Die Verwendung als Tablet, als Notebook oder als Desktop.

    Das "World Media Festival" ist ein international ausgeschriebener Wettbewerb, dessen Awards zu den höchsten internationalen Auszeichnungen gehören und als Symbol für hohe Produktionsstandards anerkannt sind.

    Für den animago Award 2005 waren mehr als 1.200 Beiträge aus allen Kategorien eingegangen.

    Nürnberger Mailingtage: Turning Data into Dollar

    München, 15. Juni 2005 – Wie können Unternehmen durch die intelligente Analyse ihrer Kundendaten und zielgruppenspezifische Ansprache Umsatzsteigerungen mit bestehenden Kunden erzielen? Diese Fragestellung beantwortet der CRM-Spezialist Pepper AG in einem Expertenworkshop auf den Nürnberger Mailingtagen. Die Fachveranstaltung findet am 22. Juni von 14.00 bis 18.00 Uhr im Nürnberger Kongresszentrum (Raum Zürich) statt. Die Teilnahmekosten betragen 95 Euro inklusive Messekarte (erhältlich am Workshopcounter, Eingang CNN West). Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt.

    Referenten sind Dr. Peter Gentsch, Buchautor und Spezialist für Data Mining bei Pepper, sowie Wolfgang Heller, Experte für Customer Relationship Management. Beide vertreten die Auffassung, dass Unternehmen durch konsequentes Kundenbeziehungs-Management ihre Kunden an das Unternehmen binden und so ihren Umsatz steigern können. "Data Mining in Kombination mit Customer Lead Marketing stellt eines der oftmals vernachlässigten und zugleich eines der besten Verfahren dar, 'verborgene Geldquellen’ im Kundenstamm zu entdecken und vor allem auch zu erschließen. Viele Unternehmen sind sich zwar des Potenzials bewusst, das in ihren Daten schlummert, wissen aber nicht genau, wie sich die Daten in Dollar verwandeln lassen", sagt Wolfgang Heller, Leiter Business Development bei Pepper.

    Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 270 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 200 am Hauptsitz in München. Pepper bietet One-Stop-Shopping für alle CRM-Aspekte, von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Auf der Referenzliste stehen Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen. Pepper gehört zur Computershare-Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter für das Wertpapiergewerbe mit mehr als 8.000 Beschäftigten international. Innerhalb der Gruppe ist Pepper auf das Beziehungsmanagement mit Aktionären, Kunden, Mitarbeitern, Partnern und anderen Interessensgruppen fokussiert.

    Neue Pepper-Studie fördert Defizite beim CRM Einsatz zutage

    München, 2. Juni 2005 – Rund die Hälfte der Systeme für Customer Relationship Management (CRM), also das systematische Kundenbeziehungsmanagement, in der deutschen Wirtschaft werden nach Einschätzung von Marketingfachleuten nicht optimal eingesetzt. Dies hat eine Umfrage der CRM-Beratungsgesellschaft Pepper AG unter 100 mit Marketing befassten Fach- und Führungskräften zutage gefördert. Die vollständige Studie stellt Pepper auf den Nürnberger Mailingtagen vor (HP-Indigo Partnerstand B88/E93)

    Die Spezialisten aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Konzernen waren aufgefordert, den CRM-Einsatz in ihrem eigenen Haus zu beurteilen. Klare Erkenntnis: Die Mehrzahl der Fachleute stufen Systeme für Customer Relationship Management als wichtig und sinnvoll ein – und zwar unabhängig davon, ob ihr eigenes Unternehmen CRM einsetzt oder nicht. Bei der Pepper-Umfrage gaben über zwei Drittel (69 Prozent) der Marketingspezialisten an, dass in ihrer Firma eine CRM-Software in Betrieb ist. Aber 71 Prozent derjenigen, die derzeit ohne CRM-System auskommen müssen, erachten den Einsatz von Customer Relationship Management dennoch für sinnvoll. Damit liegen sie nur knapp unter der Zustimmungsquote der Fachleute, die mit einer CRM-Software arbeiten (75 Prozent).

    Nach der heutigen Situation befragt, gaben fast drei Viertel (72 Prozent) der Marketingspezialisten an, dass sie die in ihrem Haus vorhandenen Systeme und Datenbanken zur Ausrichtung am Kunden in vollem Umfang ausschöpfen. Diese Selbsteinschätzung relativiert sich allerdings bei näherem Hinsehen, wie Pepper auf den Nürnberger Mailingtagen anhand der vollständigen Studie darstellen wird.

    Pepper AG erstmals mit über 250 Beschäftigten

    München, 12. Mai 2005 – Der Marketingdienstleister Pepper AG hat erstmals die Marke von 250 Beschäftigten weltweit und 200 Mitarbeitern am deutschen Hauptsitz in München überschritten. Die Aktiengesellschaft gehört laut der Untersuchung "Top 100 Jobelite" unter rund 2.500 Firmen zu den zehn am schnellsten wachsenden deutschen Unternehmen, gemessen an der Anzahl neu geschaffener Jobs im Verhältnis zu bestehenden Arbeitsplätzen. Pepper liegt auf dem vom Magazin Wirtschaftwoche vorgelegten Jobmotor-Index auf dem sechsten Platz und ist der einzige Marketingdienstleister unter den Top 10.

    Das ungehemmte Wachstum von Pepper beruht auf einem Paradigmenwechsel in der Marketingbranche, den das Schnellboot für Spezialdienstleistungen mit heute über 250 Mitarbeitern auf vier Kontinenten besser als die großen Tanker der Werbewirtschaft beherrscht. Das Credo lautet: Individuelle Einzelansprache jedes Kunden gemäß seinen Interessen statt Werbekampagnen nach dem Gießkannenprinzip mit immensen Streuverlusten. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass der heutige Privat- und Geschäftskunde von ausufernden Werbekampagnen im Fernsehen und Radio sowie Printmagazinen eher genervt als angesprochen wird. Wesentlich bessere Chancen auf positive Wahrnehmung haben beispielsweise persönliche Newsletter, die weit über den Namen hinaus inhaltlich auf den individuellen Bedarf jedes einzelnen Interessenten abgestimmt sind. Immer mehr Verbraucher und Geschäftsleute sind bereit, für diese individuellen und damit für sie wertvollen Inhalte Informationen über sich etwa im Internet preiszugeben. Simples Beispiel: Wer einen Drucker gekauft hat, freut sich, wenn er kurze Zeit später genau für sein Modell die richtigen Tintenpatronen zum Schnäppchenpreis angeboten bekommt. Hingegen würde er einen umfassenden Druckerkatalog eher als belästigend empfinden, weil er sich gerade ein neues Gerät zugelegt hat. "Für diese Art der individualisierten Kundenansprache gibt es Millionen denkbarer Beispiele. Aber nur die besten Unternehmen erkennen diesen Paradigmenwechsel von der bisherigen Streuwerbung zum One-to-One-Kundenmanagement", sagt Wolfgang Heller, Regional Manager Business Development CRM Europe bei der Pepper AG. Der "Spezialist mit integriertem Jobmotor" hat erst vor kurzem eine Initiative für Customer Relationship Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet. Auf der Kundenliste von Pepper stehen Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    Pepper ist einer der führenden internationalen Spezialisten für Relationship Management. Durch Kundenbeziehungs-Management können Unternehmen den Customer Lifecycle Value und dadurch die Kundenbindung, den Umsatz und die Profitabilität erhöhen. Pepper bietet One-Stop-Shopping für alle CRM-Aspekte, von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 250 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 200 am Hauptsitz in München. Auf der Referenzliste stehen Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen. Pepper gehört zur Computershare-Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter für das Wertpapiergewerbe mit mehr als 8.000 Beschäftigten international. Innerhalb der Gruppe ist Pepper auf das Beziehungsmanagement mit Aktionären, Kunden, Mitarbeitern, Partnern und anderen Interessensgruppen fokussiert.

    Deutsche Jobelite: Pepper AG unter 'Top 10' der Arbeitsplatzschaffer

    München, 4. April 2005 – Der Münchener Marketingdienstleister Pepper AG gehört zu den zehn am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland, gemessen an der Anzahl neu geschaffener Jobs im Verhältnis zu bestehenden Arbeitsplätzen. Dies ist ein Ergebnis der Untersuchung "Top 100 Jobelite", die das Magazin Wirtschaftswoche aufgrund einer Erhebung unter rund 2.500 Unternehmen erstellt hat. Demnach liegt Pepper in der Rangfolge der am schnellsten drehenden deutschen Jobmotoren auf Platz 6.

    89 neue Mitarbeiter hat die Pepper AG 2004 eingestellt und damit seinen Personalstamm um 83 Prozent (!) aufgestockt. Anfang 2005 waren 196 Mitarbeiter am Hauptsitz des Unternehmens in München beschäftigt. Auch für dieses Jahr strebt die Pepper AG eine ähnlich steile Wachstumskurve an. Vor allem durch die Stärkung der Aktivitäten im Bereich Kunden-Beziehungs-Management (Customer Relationship Management) will der Marketingdienstleister 2005 wiederum zweistellig zulegen.

    Das ungehemmte Wachstum von Pepper beruht auf einem Paradigmenwechsel in der Marketingbranche, den das Schnellboot für Spezialdienstleistungen mit insgesamt rund 240 Mitarbeitern auf vier Kontinenten besser als die großen Tanker der Werbewirtschaft beherrscht. Das Credo lautet: Individuelle Einzelansprache jedes Kunden gemäß seinen Interessen statt Werbekampagnen nach dem Gießkannenprinzip mit immensen Streuverlusten. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass der heutige Privat- und Geschäftskunde von ausufernden Werbekampagnen im Fernsehen und Radio sowie Printmagazinen eher genervt als angesprochen wird. Wesentlich bessere Chancen auf positive Wahrnehmung haben beispielsweise persönliche Newsletter, die weit über den Namen hinaus inhaltlich auf den individuellen Bedarf jedes einzelnen Interessenten abgestimmt sind. Immer mehr Verbraucher und Geschäftsleute sind bereit, für diese individuellen und damit für sie wertvollen Inhalte Informationen über sich etwa im Internet preiszugeben. Simples Beispiel: Wer einen Drucker gekauft hat, freut sich, wenn er kurze Zeit später genau für sein Modell die richtigen Tintenpatronen zum Schnäppchenpreis angeboten bekommt. Hingegen würde er einen umfassenden Druckerkatalog eher als belästigend empfinden, weil er sich gerade ein neues Gerät zugelegt hat. "Für diese Art der individualisierten Kundenansprache gibt es Millionen denkbarer Beispiele. Aber nur die besten Unternehmen erkennen diesen Paradigmenwechsel von der bisherigen Streuwerbung zum One-to-One-Kundenmanagement", sagt Wolfgang Heller, Regional Manager Business Development CRM Europe bei der Pepper AG. Der "Spezialist mit integriertem Jobmotor" hat erst vor kurzem eine Initiative für Customer Relationship Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet. Auf der Kundenliste von Pepper stehen unter anderem Hewlett-Packard, DaimlerChrysler und die Deutsche Telekom.

    Pepper ist einer der führenden internationalen Spezialisten für Relationship Management. Durch Kundenbeziehungs-Management können Unternehmen den Customer Lifecycle Value und dadurch die Kundenbindung, den Umsatz und die Profitabilität erhöhen. Pepper bietet One-Stop-Shopping für alle CRM-Aspekte, von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 240 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 196 am Hauptsitz in München. Auf der Referenzliste stehen Hewlett-Packard, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    International Relationship-Spezialist Pepper startet One-to-One-Initiative

    Erfolgreiches CRM: In Deutschland gehört Pepper laut aktueller Untersuchung zu den Top 10-Unternehmen mit den meisten Neueinstellungen (relativer Arbeitsplatzzuwachs)

    München, 29. März 2005 – Die Pepper AG (München), mit rund 240 Mitarbeitern auf vier Kontinenten einer der führenden internationalen Spezialisten für Relationship-Management, startet eine neue Initiative für Customer Relationship Management (CRM) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit der neuen Initiative fasst Pepper seine CRM-Services erstmals für One-Stop-Shopping zusammen, so dass die Wirtschaft alle Aspekte des Kunden-Beziehungsmanagements aus einer Hand abdecken kann.

    "Die Kundenbeziehungen stellen für ein Unternehmen eines der wichtigsten Assets überhaupt dar. Wir helfen dabei, diesen wertvollen Aktivposten zu stärken, was sich unmittelbar positiv auf den Ertrag und damit auf die Bilanz auswirkt", erklärt Wolfgang Heller, Regional Manager Business Development bei der Pepper AG mit Verantwortung für Europa. Ziel der Initiative ist es, Unternehmen beim systematischen Umgang mit Neu- und Bestandskunden zu unterstützen, um den Customer Lifecycle Value zu erhöhen. "Viele Firmen überlassen es im Grunde dem Kunden, wie intensiv er sich mit einem Unternehmen auseinandersetzt. Wird der Kunde nicht aktiv, passiert nicht viel. Mit unserer Initiative wollen wir der Wirtschaft helfen, den Spieß umzudrehen und dadurch den Wert eines Kunden über den gesamten Beziehungszeitraum hinweg zu erhöhen", sagt Wolfgang Heller.

    Kern der neuen Initiative bildet ein Spektrum integrierter CRM-Services, die von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, Umsetzung mit Informationstechnologie (IT) und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf reichen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf 1:1 Real-time Targeted Marketing, also der direkten persönlichen Ansprache des Kunden mit der Erfolgsmessung in Echtzeit. In Deutschland gehört Pepper laut aktueller Untersuchung zu den Top 10-Unternehmen mit den meisten Neueinstellungen gemessen an der Anzahl der bestehenden Arbeitsplätze im letzten Jahr (relativer Arbeitsplatzzuwachs). Weltweit ist Pepper über CRM hinausgehend auch mit Employee Relationship Management (ERM) und Shareholder Relationship Management (SRM) erfolgreich. Alle drei Gebiete des Relationship Managements gelten als ein Schlüssel für den erfolgreichen Umgang eines Unternehmens mit seinen Stakeholdern: Kunden, Mitarbeitern und Anteilseignern.

    Pepper ist einer der führenden internationalen Spezialisten für Relationship Management. Durch Kundenbeziehungs-Management können Unternehmen den Customer Lifecycle Value und dadurch die Kundenbindung, den Umsatz und die Profitabilität erhöhen. Pepper bietet One-Stop-Shopping für alle CRM-Aspekte, von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 240 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 196 am Hauptsitz in München. Auf der Referenzliste stehen Hewlett-Packard, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, R&V Versicherung, Yello Strom und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    170 Unternehmen wollen Direktmarketing-Kampagne von Pepper, HP und Quark

    Großes Interesse an gesponserter Direktmarketing-Kampagne der drei Spezialisten für One-to-One Kommunikation / Verlosung der Kampagne verschoben auf Februar 2006

    München, 24. Januar 2005 – Die am 01. September 2005 gestartete Ausschreibung zur Verlosung einer Direktmarketing-Kampagne von Pepper, HP und Quark ist auf großes Interesse bei den Unternehmen gestoßen. Bis zum heutigen Tag haben sich 170 Unternehmen im Internet registrieren lassen und hoffen auf eine kostenlose Erweiterung ihres Marketingbudgets: Die zur Verlosung stehende Direktmarketing-Kampagne hat einen Wert von 20.000 Euro.

    Über Anzeigen in den relevanten Fachmagazinen haben die drei Spezialisten für One-to-One Kommunikation die Ausschreibung bekannt gemacht. 'Ursprünglich war für Ende 2005 die Verlosung geplant. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns dazu entschieden, die Verlosung der Direktmarketing-Kampagne auf Februar 2006 zu verlegen', erklärt Jörg Springer, Managing Director bei der Münchner Pepper GmbH. Das auf Direkt- und Dialogmarketing spezialisierte Unternehmen sorgt gemeinsam mit Quark für die inhaltliche und kreative Konzeption und Umsetzung der Kampagne. Quark stellt die Personalisierungs-Software für eine zielgenaue und kundenorientierte Ansprache zur Verfügung und HP garantiert mittels Indigo-Digitaldruck-Maschinen einen qualitativ hochwertigen Druck. 'HP Indigo Digitaldrucke unterscheiden sich nicht mehr von der herkömmlichen Offsetqualität. Dies bietet heute die Möglichkeit in der Auflage 1 mit höchster Qualität zu drucken und eröffnet vor allem Dialogmarketing völlig neue Anwendungsmöglichkeiten” sagt Wolfgang Kochan, Country Manager Digital Presses bei HP.

    'Der Kampagnengewinner wird nicht nur von einer wirkungsvollen Direktmarketing-Kampagne mit hohen Responseraten profitieren. Er erhält zudem Zugang zum Experten Know-how von drei marktführenden Unternehmen im Bereich One-to-One Kommunikation', ergänzt Matthias Gilke, Marketing Manager Central Europe, Quark Hamburg.

    Zur Bekanntmachung des Kampagnengewinners wird am 24. Februar 2006 eine Abendveranstaltung in Hamburg stattfinden. Neben der Gewinner-Auslobung wird die Veranstaltung durch interessante Beiträge zum Thema Dialogmarketing und ein spannendes Rahmenprogramm begleitet.

    Zu den Pepper-Kunden zählen Unternehmensgruppen wie Hewlett-Packard, BP, Home Shopping Europe, Marks & Spencer, Orange, R&V Versicherung und viele weitere Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen.

    Pepper ist weltweit führend im Management von Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management, CRM). Mit dem Einsatz von CRM können Unternehmen den Customer Lifecycle Value sowie Kundenbindung, Umsatz und Profitabilität steigern. Pepper bietet umfassende CRM-Lösungen aus einer Hand, von der Analyse und Beratung über die Kreation, Produktion, IT-Umsetzung und Kampagnenführung bis hin zur Auswertung und kontinuierlichen Ausrichtung am Kunden- und Marktbedarf. Darüber hinaus bietet Pepper Beziehungs-management für Aktionäre, Mitarbeiter, Partner und andere Interessengruppen.

    Die 1998 gegründete Pepper-Gruppe beschäftigt 270 Mitarbeiter auf vier Kontinenten, davon 200 am Standort in München. Pepper gehört zur Computershare Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von Finanzdienst-leistungen und Technologien für das Wertpapiergewerbe. Bei Computershare sind rund 10.000 Mitarbeiter für 14.000 Unternehmenskunden und 90 Millionen Aktionäre und Beschäftigte in 21 Ländern auf allen fünf Kontinenten aktiv.
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